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Interessante Reportage Teil 16…

10. Februar 2011

Heute darf ich euch eine wirklich gut gemachte Reportage vorstellen. Begleitet wird ein NA des Rettungsdienstes aus Marburg. Gut deswegen, weil der Doc eigentlich mal genau das ausspricht, was wir da draußen teilweise wieder ins Leben zurück holen. Es gibt wohl einen 2 Teil dieser Reportage, der ist aber noch nicht verfügbar, so bald er online ist, werd ich ihn hier auf meinen Blog stellen.

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11 Kommentare leave one →
  1. 10. Februar 2011 17:11

    Hey Paul, zwischendurch sage ich mal vielen Dank, dass Du uns immer so interessante Reportagen heraussuchst! Und auch noch herzlichen Glückwunsch nachträglich 🙂

  2. 11. Februar 2011 10:08

    [..]Das Sterben eventuell nur verlängert[…]. Schön das, dass mal so gesagt wird.

  3. peter permalink
    12. Februar 2011 19:52

    Sehr gute Reportage.
    Finde auch zu Anfang die Gegenüberstellung zwischen denn Inerenblutungen und dem Mädel mit eigentlich nichts sehr gut.

  4. 14. Februar 2011 07:36

    Sehr interessanter Beitrag. Schliesse mich dir an: der NA spricht es aus was sonst alle denken.
    Weitermachen mit Reportagen praesentieren, immer gut die Deutsche Seite zu sehen (das Netz ist ja sonst von Amis und Englaendern ueberflutet)

    • 14. Februar 2011 18:47

      @Flo

      Danke für das Lob und Willkommen auf meinem Blog. Es gibt auch gute englische Reportagen, und manche Deutsche sind einfach nur grauenhaft.

  5. 16. Februar 2011 13:50

    Ich finde solche Reportagen und den Rettungsdienst an sich ungeheuer spannend.
    Aber verzeih… mein Highlight des Filmchens war der Satz: „…joa… kann man ja jetzt auch schlecht so lassen…“
    :o)

  6. HiFly86 permalink
    2. März 2011 13:30

    Tolle Reportage in der viele wahre Worte gesprochen werden! Danke fürs Onlinestellen in deinem Blog! Ohne deinen Blog wäre mir schon die ein oder andere gute Doku über den Rettungsdienst durch gegangen 😉

  7. Hans permalink
    6. Januar 2012 13:11

    Hallo,

    auch wenn das Leben des russischen Patienten traurigerweise leider nicht gerettet werden konnte besteht doch durch den Hirntod im Krankenhaus wenigstens die Möglichkeit, die Organe noch zur Organspende freizugeben?
    Wäre das nicht doch ein Grund, trotz aussichtsloser und ethisch bedenklicher Ausgangslage doch erst einmal den Patienten zu behandeln und in das Krankenhaus zu überführen? Wenn er ins künstliche Koma gelegt wird dürfte er nach herrschender Meinung ja auch keine negativen Empfindungen mehr haben.

    Das ist nicht böse oder zynisch gemeint! Ich selbst werde bald eine neue Niere brauchen und denke deshalb bezüglich Organspende rational.

    Viele Grüße
    Hans

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