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Absturz von Wolke 7…

20. August 2012

Wir schweigen, seit wir aus dem Spital weggefahren sind. Ich schweige, denn ich möchte nicht aufdringlich sein, und meine Patientin schweigt wahrscheinlich, weil sie in letzter Zeit wohl genug mit anderen gesprochen hat, bzw. sprechen musste.

Ich schaue sie mir an, sie könnte meine Mutter sein. Klein, ein bisschen verlebt, aber mit starken Augen. Dann fällt mein Blick auf ihre Beine, sie liegen von den Füßen bis zum Knie in Gips. Bei der Übergabe durch das Spital wurde nur wenig darüber gesagt, weshalb sie im Gips liegt. Wir fahren mit ihr in eine große Klinik, in das wir über 3 Stunden brauchen werden.

Ich sitze mit einer Praktikantin neben ihr und lese ihren Arztbericht und schaue öfter zu ihr hinüber, aber von ihr kommt kein Ton, sie hat ihre Augen geschlossen.

Rosalinde ist aus dem 3. Stock über die Brüstung ihres Balkons in die Tiefe gesprungen. Ich muss schlucken, denn Selbstmörder, die so etwas überlebt haben, hatte ich noch nie in meiner Ambulanz. Doch wenn ich sie mir anschaue, irgendwie passt das nicht zu ihr. Klar sieht man auch keinem Menschen an, dass er ein Mörder, Terrorist oder whatever ist, aber trotzdem denke ich, das passt nicht zusammen. Gerne würde ich wissen, wie es dazu kam, aber fragen kann ich sie das nicht. Entweder sie redet selbst, oder eben nicht.

So fahren wir dahin. Es passiert nichts. Weglaufen kann sie nicht. Das ist bei solchen Patienten meine größte Sorge, dass jemand während der Fahrt aufsteht, die Türe öffnet und hinausspringt.

Als wir sie im Spital abgeben, bedankt sie sich für den Service und ich stehe erst einmal etwas perplex daneben. Getan habe ich nichts, mein Protokoll ausgefüllt und sie öfter gefragt, ob alles gut ist. Das mache ich bei jedem, es gehört einfach dazu. Da wir sie wieder mit zurücknehmen, setzen wir uns in die Cafeteria und lassen den Blick über die Berge schweifen. Ich bin schon gespannt, wie unsere Rückfahrt aussehen wird. Nach einer halben Stunde können wir sie wiederholen. Als wir in den Behandlungsraum kommen, höre ich sie reden wie einen Wasserfall. Ich grinse in mich hinein, denn ihre Stimme passt zu dem, was ich mir schon dachte, eine Frau mit viel Herz.

Sie begrüßt uns und wir können sofort starten. Ich frage sie natürlich wieder, ob sie gut liegt, ihr zu warm oder zu kalt ist. Und diesmal antwortet sie mir auch mit einem leichten französischen Akzent, denn ich einfach witzig finde. Ich grinse wieder und sie fragt mich, ob ich denn ihre Sprache könne und ich muss leider zugeben, dass ich nur ein paar Wörter kann, aber die Sprache und auch das Land sehr toll finde. Damit ist das Eis zwischen uns gebrochen und wir reden einfach.

Als sie noch jung war, und das betont sie mit einem verschmitzten Lächeln, hatte sie nur Flausen im Kopf. Deshalb sollte sie hier in die Schweiz und bei ihrer Tante etwas Ordentliches lernen. Wie sie das erzählt, müssen meine Praktikantin und ich jetzt schon lachen. Dann lernte sie ihren Freund und dessen besten Freund kennen. Und verliebte sich kurze Zeit später in den besten Freund. Normalerweise sollte man meinen, es wäre jetzt alles aus, aber sie kam mit dem besten Freund zusammen, heiratete und ihr „Ex“ wurde zu ihrem besten Freund. Man könnte meinen sie ist Glücklich, aber sie tut mehr für andere, als für sich. Andere sind ihr wichtiger als sie selbst.

Wie sie über sich und ihren ehemaligen Beruf erzählt, so bekomme ich langsam eine Ahnung davon, warum sie hier liegt. Ein Mensch mit ganz viel Herz, das eher für andere da ist als für sich selbst. Die Zeit fliegt so dahin, dass ich fast nicht bemerke, wie wir wieder an unserem Ursprungsort angekommen sind. Trotzdem bleibt mir noch die Zeit, ihr für dieses Gespräch zu danken, das so offen wie noch kein anderes war in meiner Ambulanz. „Kümmern Sie sich mehr um sich, denn Sie sind ein wunderbarer Mensch“, sind meine letzten Worte an sie. 

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27 Kommentare leave one →
  1. 20. August 2012 17:29

    Patienten nach versuchtem Suizid sind mit die größten Herausforderungen im Rettungsdienst…
    Was sagt man? Wie sagt man es? Fragt man was passiert ist? Wenn sie erzählen, stellt man überhaupt Fragen?
    In dem Moment wo man zu zweit hinten im Rettungswagen sitzt hängt man plötzlich völlig ungefragt aufeinander und der Patient hat keine Wahl, kann nicht sagen… ich will alleine sein, ihr kollege sah aber sympatischer aus, ich hätte lieber eine Frau als Begleitung.

    Das sind Momente für die man nicht lernen kann, auf die einen keine Ausbildung vorbereiten kann und in denen einen jedesmal ausschließlich Empathie und Gefühl für die Situation weiterbringen.

    Tiefen Respekt das du anscheinend genau den richtigen Weg gefunden hast um ihr die Fahrt zu erleichtern und ein ungezwungenes Gespräch zu führen… ohne Fragen und ohne Wertung.

    • 20. August 2012 17:55

      Ja diese Patienten sind eine sehr sehr große Herausforderung. Und wie du richtig sagst, sowas lernt man nirgends, entweder man hat es, oder eben nicht. Danke für das Lob!!

    • 25. August 2012 18:47

      Dein Schreibstil berührt mich. Du kannst mit dem Herzen sehen, das ist so wichtig, gerade in einem solchen Beruf.
      Du hast meinen höchsten Respekt dafür..
      Ich bin fast im dritten Lehrjahr zur Altenpflegerin und auch in meinem Alltag gibt es desöfteren Situationen im zwischenmenschlichen Umgang (ich arbeite fast ausschließlich auf einem Gerontobereich, also mit Menschen, bei denen die Demenz, Schizophrenie, Alkohol abusus, etc. wirklich vehemente Hirnschädigungen hervorgerufen hat), auf die einen kein Dozent, Lehrbuch, etc. ..vorbereiten kann.
      Das ist immer wieder eine wundervolle Herausforderung, so schwer es auch manchmal sein mag.
      Danke für deinen Einsatz.

      • 25. August 2012 19:34

        Hallo etwaszerstoert,

        willkommen auf meinem Blog und vielen Dank für dieses Lob!! Das berührt mich nämlich 🙂 Ja es ist eine wundervolle Herausforderung, die manchmal aber auch trotz allem zu keinem positiven Ende führt.

    • Anna permalink
      12. September 2012 22:25

      Hier mal eine antwort aus der anderen perspektive 😉
      ich war selbst leider schon mehrmals nach selbstmordversuchen im krankenwagen unterwegs und die leute haben sich auch immer ganz unterschiedlich verhalten. Manche haben den arztbrief gelesen und dann einfach geschwiegen, für mich war das ok jedenfalls lieber als ein psychiatermäßiges interview. Ein rettungssanitäter(?) hat sich auch mal meiner meinung nach komplett daneben benommen. der erste satz war ‚ ach sowas schon wieder‘, war durchgehend unfreundlich, wollte mein zimmer ( hatte noch bei meinen eltern gewohnt) sehen und alle medikamente die ich hatte mitnehmen und dann die polizei gerufen, weil er meinte meine medis wären illegal besorgt worden ( meine eltern haben anderes bestätigt)… naja gibt leider überall schwarze schafe 😉
      und die mit abstand beste reaktion war von einen jungen rettunsan. nachdem er gesehen hatte, dass wir in die geschlossene fahren hat er einfach ganz locker gefragt was ich denn angestellt hab, ich hab nur ganz kurz geantwortet, weil ich ziemliche panik vor dieser klinik hatte, die hat bei uns nen ziemlich schlechten ruf.. er hat das natürlich gemerkt und dann den rest der fahrt mir von der klinik erzählt, wie schön die doch wär und dass er freunde hat denen sie geholfen hat usw, ein paar witze gerissen 😉 und ich muss echt sagen als wir angekommen sind gings mir wirklich gut! deswegen kann ich allen die mit solchen patienten zu tun haben nur empfehlen normal mit ihnen zu reden, über normale themen. ausgefragt werden wir mehr als genug das kann ich euch garantieren. es tut auch echt gut nicht nur als die depressive gesehen zu werden sondern als normaler mensch.. das ist jedenfall meine meinung aber ich glaube das sie viele teilen.

      • 21. September 2012 14:23

        Hallo Anna,willkommen auf meinem Blog. Schön dass du mal von der anderen Seite berichtest. Leider bekommen wir wenig Feedback was unsere Arbeit angeht. Leider gibt es bei uns auch Kollegen,die mit solchen Patienten wie dir nicht arbeiten können. Kann auch sein,dass man keinen Draht zueinander findet und man dann vlt den Kollegen zum Patient setzt.

      • Seti permalink
        24. Dezember 2016 11:45

        Hallo Anna und alltagimrettungsdienst, ich bin selber seit 28 Jahren im RD tätig und leide unter Depressionen und PTBS. Leider kann auch ich bestätigen was da manchmal aus Unverständnis abläuft. Zum Glück bin ich noch niemals von meinen Kollegen abgeholt worden, aber ich weiß es gibt Kollegen die kein Verständnis für solche Situationen haben. Ich kann nur hoffen, dass sich das in Zukunft ändern wird, denn auch jeder Retter ist sehr gefährdet in eine solche Lage zu kommen wie es mir passiert ist. Auch andere Lebenslagen können in die Depression führen, dass sollte niemand vergessen. Ein normaler Umgang mit psychisch erkrankten Patienten sollte selbstverständlich sein

  2. 20. August 2012 17:30

    Schöner Artikel. Und schön, dass man auch bei solchen Patienten das Eis brechen lassen kann, um etwas in sie hinein zu blicken und sie zu verstehen.
    Aber ihr Problem kommt mir sehr sehr bekannt vor.

  3. 20. August 2012 17:47

    Hallo Paul,

    ich verfolge Ihren Blog schon seit einiger Zeit und bin sehr oft berührt über Ihre Art zu schreiben. Sehr wertschätzend.
    Fragen kann man schon, wenn es einen interessiert.
    Ich glaube nicht, dass jemand das als aufdringlich wahrnimmt. „Darf ich fragen, wie es dazu kam?“ Einige haben wohl eher umgekehrt das Gefühl, zu stören. Nervig zu sein und sagen darum nichts.

    Liebi Grüess and Schwiiz
    Stella

    • 20. August 2012 17:53

      Hallo Stellinchen,

      Willkommen auf meinem Blog 🙂 Und danke für das Lob 🙂 Es ist sehr schwierig mit diesen Patienten ins Gespräch zu kommen. Ich hatte auch schon Patienten die das sehr energisch abgewehrt haben und auch die Stimmung fast gekippt wäre, weil man sich in ihre Angelegenheiten eingemischt hat.

      Liebe Grüße zurück in die Schweiz 😉

      Paul

      • 20. August 2012 18:06

        Okay…
        Wollten die dann gar nicht reden? Über irgendwas belangloses?
        Ich stell mir einfach nur schweigen arg anstrengend vor.

        Ich bin grad nicht in der CH 🙂

      • 20. August 2012 18:12

        die haben, nachdem ich sie gefragt habe, einfach geschwiegen oder direkt gesagt, dass sie ihre Ruhe wollen. Und schweigen ist nicht so schwierig, auch „normale“ Patienten reden nicht immer mit einem.

      • 20. August 2012 18:19

        Okay. Und wie ist das spürbar „das es kippt“?
        Ich kann mir das nicht vorstellen, ist doch „nett“, wenn jmd fragt. Und nach einem Nein ist doch alles geklärt.
        seltsam.

      • 20. August 2012 18:27

        Dass der Patient aggressiv wird, es Flashbacks gibt etc. und wir kennen den Patient meist nicht. Außerdem ist die Stimmung nach einem versuchten Suizid eh sehr angespannt, da muss man wirklich sehr aufpassen was man sagt.

      • 20. August 2012 18:28

        Ich verstehe.
        Danke 🙂

      • 20. August 2012 18:33

        keine Ursache 🙂

  4. 20. August 2012 18:00

    Ich finde es wunderbar, wenn jemand in solchen Momenten genug Taktgefühl und Spürsinn hat, sensibel auf den Pat. zu reagieren.
    Da erinnere ich mich besonders ungerne an einen Sani zurück, der jemand mir sehr nahestehendes in ein Spital gebracht hat wegen einer Fraktur und sie mit den Worten an den Diensthabenden übergeben hat…:
    Pat. xy alt, z.N. Sturz, ist NOCH schwanger, blabla Symptome, blabla verabreichte Medikamente.
    Ja, genau in diesen Worten… NOCH schwanger, er hatte Recht, ja, sie hatte eine Frühgeburt, aber musste das NOCH sein???
    Als er später, als ich und mein Herzallerliebster mit der mir nahestehenden + mittlerweile eingetroffener Partner gegangen bin, draussen sass und er mich wegen der endgültigen Diagnose ansprach… habe ich ihm die Diagnose genannt, aber… auch das… Das hat die Frau noch zusätzlich traumatisiert…

    • 20. August 2012 18:03

      Dankeschön… ich denke mir immer, ich möchte auch so von anderen behandelt werden, wie ich sie behandele. Auch ich bin manchmal nicht immer freundlich, aber dann auch nur, wenn der andere so in den Wald hinein ruft.

  5. BRC_MEDIC permalink
    20. August 2012 22:37

    Sehr schoen geschrieben. Wir machen meist solche Jobs (Pat-Verlegung) oder Urgent Care Admissions. Da bekommt man viele Gesichter zu sehen und viele Schicksale zu hoeren. Ich moechte das nicht missen – obwohl das Adrenalin bei Notfalleinsaetzen auch was hat.
    Mein Leitsatz ist: Der Patient koennte meine Oma/Mutter sein oder ich selbst: Wie will *ich* behandelt werden. Ging bisher immer gut, auch bei extremen Dementiafaellen.

  6. 21. August 2012 15:57

    Hm. Machst du jetzt meinen Job? 😉

    Spaß beiseite. Euch gehts wahrscheinlich wie mir beim ersten Besuch bei einem Gemeindeglied: Ü-Ei, man weiß nie, was drin ist. Und wie ich habt ihr auch einen Stand, der manchen Leuten Vertrauen einflößt. Die Persönlichkeit kommt natürlich dazu.

    Meine Maxime ist NICHT „jeder Besuchte könnte auch meine Oma sein oder meine Mutter oder mein Vater“. Genau aus dieser für mich existentiellen Betroffenheit muß ich mich heraushalten. Ich kann Stütze und Hilfe sein, gerade weil ich nicht durch ihre Lage erschüttert bin. Berührt – ja. Erschüttert – nein. Ich schulde auch jedem Menschen den gleichen Respekt, die gleiche Achtung, unabhängig seiner Überzeugungen (die ich richtig oder falsch finden kann). Und ich versuche, ihn so zu behandeln, wie er behandelt werden will; das kann völlig anders sein, als was ich mir an seiner Stelle wünschen würde.

    • 22. August 2012 07:52

      *lach* ich glaube wir machen sehr viel, oder sollten es. Und was wichtig ist, du hast es ja schon geschrieben, man darf berührt sein, aber nicht mitleiden.

  7. 26. August 2012 20:01

    Wieder ein sehr berührender Artikel. Erzeugt sogleich Kopfkino bei mir.
    Ich habe höchsten Respekt vor deiner Arbeit. Empathie für jeden Patienten zu empfinden, egal, was für ein Mensch er/sie ist, so völlig unvoreingenommen an alle heranzutreten, das kann wirklich nicht jeder.

    • 26. August 2012 21:13

      Hallo Strandkaddi,

      willkommen auf meinem Blog 🙂 Danke für das Lob 🙂 Ich muss dazu sagen, völlig unvoreingenommen bin ich auch nicht, geht auch gar nicht nach so vielen Jahren in diesem Job. Ich sag mir immer, wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch zurück.

  8. seelenteil permalink
    5. September 2012 00:51

    Vielen dank für diesen Artikel. Ich bin selber schon zweimal als Patient in so einer Lage gefahren worden. Bei einem Mal habe ich keine Erinnerung, beim zweiten Mal schon. Ich war damals sehr froh, dass der Artz viel Verständnis hatte denn ich hatte große Angst vor der Klinik. Leider mussten sie mich mitmehmen – das ist dann wohl so, wenn man einen Krankenwagen ruft. Ich habe gebettelt, dass man mich da lässt wo ich bin, gesagt, dass ich nur 2 Tabletten genommen habe. Aber das half alles nichts. Vor der Besatzung des Wagens hatte ich Angst und empfand es als angespannte Situation. Ich habe das Gefühl gehabt, dass tatsächlich die Angst vorhanden war, ich könnte einfach etwas verrücktes tun, randalieren, wegrennen, irgendwas. Sicher hätte ich das auch tun wollen, wusste aber, das ich keine Chance haben würde. Ich hätte gern geredet aber wusste nicht wie. Ich dachte alle wären sauer auf mich, auf diese dumme Frau, die sich das Leben nehmen wollte. Ich habe immer gedacht, das mal Menschen wie mich höchst ungern transportiert. Ich dachte man wäre von mir „genervt“ oder wütend, das ich tat was ich tat.Es war schön nun einmal die „andere Seite“ zu lesen.

    • 5. September 2012 08:07

      Hallo Seelenteil,

      willkommen auf meinem Blog und danke für das Lob. Es gibt viele Kollegen, die solche oder ähnliche Fahrten nicht gerne machen und vielleicht auch wütend/sauer sind, weil sie kein Verständnis für so etwas haben. Für mich hängt viel davon ab, wie der Patient selbst ist. Ist es der Alki, den ich zum 10 mal in die Psychiatrie fahre, oder jemand der einfach nur total verzweifelt ist.

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