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Menschlichkeit…

26. August 2012

Am Freitag starben bei einem Brand in Saarbrücken 4 Kinder. Die Eltern und ein Baby konnten von der Feuerwehr gerettet werden. Nun erhebt die Familie und Angehörige schwere Vorwürfe gegen die Feuerwehr, diese hätte Hinweise der Mutter ignoriert, dass in der Wohnung noch Kinder sind.

Jan Südmersen, selbst Feuerwehrmann, hat dazu einen offenen Brief geschrieben.

Offener Brief an die Eltern der verstorbenen Kinder sowie deren Verwandten, Anwälte und Freunde.

 

Es tut mir leid. Es tut mir wirklich ausgesprochen leid. Wie ich diese Zeilen schreibe, muss ich mit den Tränen kämpfen bei dem Gedanken, ich würde meine Kinder durch einen  Unfall verlieren. Ich weiß nicht, ob ich aus dem schwarzen Loch mit intakter Seele und Geist wieder herauskommen würde. Aus tiefstem Herzen wünsche ich Ihnen viele gute Freunde, eine festen Glauben und eine tiefe Liebe zueinander und ihrem jüngsten Kind gegenüber, um diese Situation zu überleben und weiterleben zu können.

 

Ich muss aber auch an die Feuerwehrleute denken, die in dieser Nacht vermutlich einer der schlimmsten Einsätze ihrer Dienstzeit erlebt haben. Die Sie über eine Leiter gerettet haben. Die, schwer bepackt und mit wilder Entschlossenheit das Treppenhaus hochgerannt sind und versucht haben, die Flammen zurück zu drängen, um in die brennende Wohnung zu gelangen und damit vielleicht doch noch an Ihre Kinder zu kommen. An die Sanitäter und Notärzte, die um das Leben Ihrer Kinder gekämpft haben, als wären es ihre eigenen. An die Familienväter unter den Einsatzkräften, die die traurige Pflicht hatten, die Körper aus den verbrannten Räumen zu holen und dem Bestatter zu übergeben.  An diejenigen, die morgens zu ihrer Familie zurückgekehrt sind und sich nicht getraut haben, zu erzählen, was sie gesehen haben. Und die jetzt, aufgrund Ihrer Vorwürfe auch noch mit dem Makel behaftet sind, nicht alles getan zu haben, was möglich ist. Es wird Feuerwehrleute geben, die daran innerlich zerbrechen.

 

Feuerwehrleute sind keine Heiligen oder Supermänner sondern Menschen. Auch bei ihnen gibt es Fehler, gibt es Aussetzer und Nachlässigkeiten. Aber Sie können sich absolut sicher sein, dass sie alles was möglich war und auch mehr als das in dieser Nacht geleistet haben. Warum? Weil, egal aus welchem Beweggrund man sich in der Feuerwehr engagiert, wie lange man dabei ist oder ob man dafür bezahlt wird oder nicht: Wir alle bereiten uns ein Leben lang darauf vor, Menschen aus einem Feuer zu retten, ihnen den qualvollen Tod durch Verbrennen oder Ersticken zu ersparen. Wir leben damit, dass es solche Situationen geben wird und dass dann die Betroffenen auf unsere Hilfe angewiesen sind, dass wir ihre letzte Chance sind. Wir müssen dafür bereit sein, jederzeit und überall. Dies ist unsere Pflicht und Selbstverständnis, dies unsere edelste und ehrenhafteste Aufgabe. Diese Tradition trägt uns durch Hohn und Spott, ungerechtfertigte Kritik und Arroganz, mit der die Feuerwehr oft bedacht wird. Es motiviert viele von uns, fast alles zu ertragen, was wir erleben müssen. Ohne dies wären wir nichts als seelenlose Feuerlöschroboter…

 

Daher bitte ich Sie inständig, bei allem Mitgefühl für Ihren Schmerz: Sprechen Sie mit den Menschen, die in dieser Nacht ihr Leben und ihre Gesundheit für Ihr Leben eingesetzt haben. Menschen, die Sie nicht kannten und die sich trotzdem in die Waagschale geworfen haben. Menschen, mit denen Sie jetzt ein dunkles Kapitel ihres Lebens teilen. Menschen, die auch Zuspruch brauchen, den sie sich vielleicht sogar gegenseitig geben können.

 

Seien sie menschlich, wir sind es auch!!

 

Ein Feuerwehrmann

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29 Kommentare leave one →
  1. 26. August 2012 10:56

    Da bekomme ich beim Lesen wirklich Gänsehaut. Ich hoffe, Feuerwehrleute und Angehörige finden das Gespräch.

    • 4. September 2012 16:37

      Da schließe ich mich an. Ohne das wird es für alle nur noch schwerer als es ohnehin zwangsläufig schon sein wird. Scheißsituation, das!

      • 4. September 2012 17:47

        Hallo gnaddrig,

        willkommen auf meinem Blog. Es scheint leider so, als wären die Fronten ziemlich verhärtet. Vielleicht muss man den Menschen noch ein bisschen Zeit lassen und dann sich an einen Tisch setzen.

      • 4. September 2012 21:59

        Ja, stimmt wohl. Und von außen ist es sowieso schwierig zu beurteilen, was da gelaufen ist und wie die Leute damit am besten umgehen sollten. Bleibt erstmal nur, das beste zu hoffen…

  2. Toby Ganz permalink
    26. August 2012 11:42

    Ach was. Wie üblich wird herumkrakeelt das irgendjemand Schuld sein müsse. Da die Feuerwehr vor Ort war, trifft sie es halt. Das ist extrem unschön, aber zugleich auch wieder menschlich.

    • 26. August 2012 13:25

      Hallo Toby,

      Willkommen auf meinem Blog. Naja menschlich, ich weiß nicht. Klar ist es „modern“ den anderen eher die Schuld in die Schuhe zu schieben, als sie bei sich selbst zu suchen. Es ist menschlich, macht es aber dadurch nicht besser

      • 27. August 2012 09:46

        Ja, sehe ich auch so. Es ist völlig „normal“ einen Schuldigen zu suchen. Leider. Schön ist es dennoch nicht und mir tun auch die Feuerwehrmänner leid. Genauso wie die Familie.

  3. TickleMeNot permalink
    26. August 2012 11:48

    Was schreibt man nun dazu? Ich kann verstehen, das die Eltern und Angehörigen in ihrem Schmerz nach einem Schuldigen suchen.
    Was ich nicht verstehen kann ist, warum niemand, der Eltern und Angehörigen nahesteht, sie davon abgehalten hat.

    Feuerwehrleute wollen retten. Wenn sie sagen, das es nicht geht, dann glaube ich das auch.

    Ich kann nur hoffen, das sich niemand der Helfer diese Anschuldigen zu sehr zu Herzen nimmt.
    Eigentlich müsste man mit den betroffenen Helfern in Kontakt treten um ihnen zu danken, das sie alles menschenmögliche getan haben.Und um ihnen zu zeigen, das nicht jeder so schlecht über sie denkt.

    • 26. August 2012 13:27

      Hallo TickleMeNot,

      willkommen auf meinem Blog. Wir Menschen tendieren leider dazu, eher die Schuld bei anderen zu suchen, als bei sich selbst. Ich hoffe für die Kollegen, dass sie es nicht so zu Herzen nehmen wie du schreibst.

      • TickleMeNot permalink
        26. August 2012 17:08

        Danke schön für die Willkommensgrüsse.

        Ich habe gerade den Artikel, den Bernd verlinkt hat, gelesen. Und da steht eine interessante Bemerkung. Die Eltern stehen an den Fenstern und rufen um Hilfe.
        Entweder sind sie nicht auf den Gedanken gekommen, die vier Kinder zu sich zu holen. Oder sie selbst haben es bereits nicht mehr geschafft.

        Für mich, als absoluten Laien, liest sich das nun so, das es da wirklich nichts mehr zu retten gab. Und auch wenn das jetzt grausam klingt – sich in Lebensgefahr zu bringen um Leichen zu retten – das geht nicht.
        Und wie im Artikel erwähnt, waren ja bereits 6 Feuerwehrmänner unter Lebensgefahr im Haus.

        :/

  4. 26. August 2012 14:44

    auf der einen seite ist diese reaktion relativ verständlich, auf der anderen glaube ich auch, dass denen nicht klar ist, was es bedeutet, diese berufe auszuüben. das ist eben nicht einfach nur „kind packen und aus der bude rennen“ oder „mit wasser rumspritzen“….

    • 26. August 2012 16:50

      Ich war noch nie in einer solchen Situation, deswegen kann ich nicht sagen, ob das menschlich ist oder nicht!? Sicherlich wird man sich fragen, wieso sind meine Kinder gestorben und ich nicht!?

  5. 26. August 2012 15:36

    Gaensehautfaktor beim Lesen… Ich hoffe, dass die Anschildigungen gegen die Feuerwehr nur aus „Schock“ herraus entstanden sind und nicht ernst gemeint waren.

  6. BRC_MEDIC permalink
    26. August 2012 16:03

    Sehr wahre Worte von der Water-Pixie.

    Leider kommt nicht herveor unter welchen Umstaenden die Anschuldigungen erhoben wurden. Ich vermute mal das die Eltern gerade aus dem Huas geholt wurden, durcheinander und in Panik und „die Presse“ sich gleich auf die draufgestuerzt hat. In einer solchen Sitaution sagt man schon mal was, was man spaeter bereut.

    Ein Einsatz mit Kindern ist bei allen Rettungsdiensten der schwierigste und ich habe festes Vertrauen in die Water-Pixies das die alles Menschenmoegliche tun um diese zu retten, aber manchmal ist auch bei denen nichts mehr zu holen.

    Ich hoffe doch wir bald eine Gegenstellungnahme hoeren, zu Gunsten der Retter ……

    • Bernd permalink
      26. August 2012 16:16

      Das ist weder unter Schock entstanden, noch ist es eine Kurzschlusshandlung.
      Die Vorwürfe werden von einem Anwalt(!) erhoben, der im Auftrag von Verwandten(!) tätig wurde und das, falls es dazu ausreicht, als Anzeige(!) betrachtet.
      Augenscheinlich haben die Eltern bisher nicht mit den Verwantwortlichen der Feuerwehr darüber gesprochen.
      Sollte das so stimmen, finde ich das eine bodenlose Unverschämtheit der Verwandten und des Anwalts, und falls sie das Vorgehen billigen, auch der Eltern.
      Selbst wenn man davon ausginge, dass das Vorgehen der Feuerwehr nicht optimal gewesen wäre, müsste man doch erst das Gespräch suchen, bevor man die juristische Keule schwingt – das kann man immer noch tun, wenn es angemessen wäre.

      Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/vier-kinder-sterben-in-flammen-familie-erhebt-nach-feuer-drama-vorwuerfe-_aid_806315.html

      • 27. August 2012 10:11

        Da kommt man auf ganz abstruse Ideen… „die Polizei ermittelt mit dem Verdacht auf Brandstiftung und fahrlässige Tötung“ – aber nicht gegen die Feuerwehr.
        Ein von Angehörigen (den Eltern? Großeltern? Wem sonst…?) beauftragter Anwalt rührt mit einem Brief, der nur unter Umständen als Strafanzeige gelten soll, die Pressetrommel gegen die Feuerwehr. Motto: wenn die Mist gebaut haben, soll das hier ne Anzeige sein; wenn nicht, hab ich lieber nix gesagt. Soll mir ja keiner „üble Nachrede“ anhängen können.
        Der Brand brach im Inneren der Wohnung aus, das Treppenhaus ist völlig unbeschädigt.
        Ich schreibe meine Frage nicht aus, aber… honni soit qui mal y pense?

      • 28. August 2012 20:41

        Ich habe auch so einige Fragen, aber die haben hier momentan keinen Platz. Alles ist so.. Hätte, wäre, könnte…

    • 26. August 2012 16:55

      Solche Anschuldigungen hört man doch leider öfters, viele werden sich noch an die Brandkatastrophe von Ludwigshafen erinnern, wo der Feuerwehr ähnliche Vorwürfe gemacht wurden.

  7. Zwergenchefin permalink
    26. August 2012 18:20

    Es gibt nichts schlimmeres als seine Kinder zu verlieren egal auf welche Art und in welchem Alter! Es ist für Familie und Freunde immer eine Tragödie.

    Aber noch tragischer wird das Geschehen, wenn wirklich die Kerze im Elternzimmer die Ursache des Brandes ist, denn Strom war zu diesem Zeitpunkt der Familie bereits abgestellt wurden.

    Und die Schuld bei anderen Suchen ist ein Teil der Trauer.

    Was bleibt sind 4 Kinder die in einer Familie fehlen, traumatisierte Rettungskräfte und die Frage nachdem Warum!

  8. hajo permalink
    27. August 2012 19:04

    Ein Brief mit einem Inhalt der eindringlicher und authentischer nicht sein könnte. Ich gebe zu, dass ich nicht nur eine Gänsehaut beim Lesen hatte.

    Ich kann nur hoffen, dass jetzt nicht der Trotz in der Trauer die Überhand bekommt und dass die Verbliebenen die Hand ergreifen, die ihnen – stellvertretend – geboten wird.
    danke, Paul, für diesen Artikel.

    Herzliche Grüße
    Hajo

  9. Michael permalink
    29. August 2012 19:18

    Mein erster Gedanke, als ich morgens um 7 im Radio von der Katastrophe gehört habe, wieso waren die Kinder nicht bei den Eltern?
    Ich denke, das jede Mutter zuerst versucht ihre Kinder zu schützen und sie zu sich holt.
    Angeblich hätten die Kinder ja noch gelebt, als die Feuerwehr bereits im Haus war.
    Aber da sollen nur Vater, Mutter und der Säugling am Fenster gewesen sein.
    Das war das , was mir etwas seltsam vorkam.

    Und heute kam im Radio, das vermutlich eine brennende Kerze und/oder unachtsamer Umgang mit Tabakwaren für den Brand verantwortlich seien.

    Ich find das toll…… fahrlässig mit Feuer umgehen und dann der Feuerwehr die Schuld geben.

  10. 1. September 2012 16:25

    Dieser offene Brief ist wirklich wunderbar geschrieben! Ich sage seit vielen Jahren, dass für mich die Politiker keine Volksvertreter sind. Vielmehr sind es Polizei, Feuerwehr und weiterer Rettungsdienst in jeder Hinsicht. Diese Menschen setzten im Zweifel jeden Tag ihre Leben aufs „Spiel“ für Menschen, die sie bis zu dem Moment noch nie gesehen haben. Sie nehmen Gefahren auf sich, mit denen sie mitunter niemals ernsthaft gerechnet haben. Sie setzen sich ein und ihre Familien wissen im Grunde nie, ob sie ihren Vater oder ihre Mutter, ihren Sohn oder ihre Tochter abends wiedersehen; vorzugsweise unverletzt.

    Feuerwehr, Polizei und jede weitere Art von Rettungsdienst … diese Menschen sind für mich die wahren Volksvertreter, wahre Helden! Schade, dass man es ihnen so selten dankt!

  11. Ruby permalink
    10. September 2012 00:24

    Fassen wir doch mal die Fakten zusammen:
    Das Feuer ist erst bemerkt worden als das Haus Lichterloh brannte.
    Ich habe 2 Tage vor dem Brand noch ein Bild gesehen: „Rauchmelder, denn sie können ihre Kinder nur retten wenn Sie wissen das es brennt.“

    und scheinbar ging das Feuer von einer Kerze in der Wohnung aus.
    Die Sache ist Tragisch aber unter diesem Umständen bin ich nicht bereit so einer Klage Verständnis entgegen zu bringen. Diese Eltern haben ihre Kinder auf dem gewissen.
    Die Investition von 5€ pro Raum ein mal die Woche einen Text Knopf drücken hätte wahrscheinlich gereicht damit es bei einem Sachschaden bleibt. Für mich gibt es damit ganz klar 2 Schuldige.

  12. 7. März 2013 21:17

    Ich habe gerade dein Blog entdeckt und bin dabei auf diesen berührenden Brief gestossen. Dabei kam bei mir eine Geschichte hoch, die dieser hier ähnelt und ich daher gerne teilen möchte.

    Ich bin aus der Schweiz, und vor fast genau einem Jahr kam es im Kanton Wallis zu einem schrecklichen Busunglück eines belgischen Cars. 22 Kinder und 6 Erwachsene starben. Der Unfall ereignete sich in einem Tunnel, der Car krachte frontal in eine Nische. An einem Symposium für präklinische Notfallmedizin ein halbes Jahr später haben zwei damals im Einsatz stehende Ärzte über den Einsatz berichtet. Sie haben Bilder des zerknautschten Fahrzeugs gezeigt. Die vordersten Kinder waren am schwersten verletzt, aber unmöglich zu bergen. Die Feuerwehr und die Rettungssanis musste vom Heck her kommen und die leichter verletzten Kinder zuerst herausholen, während den schwerst verletzten vorne die Zeit davonlief. Die Ärzte haben von schreienden, weinenden, sterbenden, toten Kindern erzählt. Von den SMS der Sanis an ihre ersehnte Verstärkung („Wo bleibt Ihr? Kommt schnell, es ist die Höklle los hier!“). Von Rettungskräften, welche dem Zusammenbruch nahe waren und nach draussen geschickt wurden, weil sie das Leid kaum ertragen konnten. Aber auch von Kindern, die gerettet werden konnten, die in naheliegende Spitäler gefahren und geflogen wurden, von erfolgreichen Operationen und Repatriierungen. Es war das Eindrücklichste, was ich je an einer Weiterbildung gehört habe.

    Vor wenigen Wochen dann kamen die Presseberichte. Die Polizei sei nicht schnell genug gewesen. Der erste RTW hätte schon 8 Minuten vorher da sein können, wenn… Die Feuerwehr hätte schneller reagieren können, wenn… Der Einsatzleiter habe dieses versäumt. Die Leitstelle jenes zu spät gemeldet. Solche Dinge finde ich unglaublich. Das sind nicht die Familien, die kritisieren, nein, es sind die Medien. Hauptsache, man kann noch irgendwen diskreditieren, Köpfe rollen lassen, dafür sorgen, dass irgendwer den Job verliert. Hauptsache, man hat etwas bewegendes zu schreiben, und Wut ist halt viel einfacher zu ertragen als das Mitleid oder das Gefühl, es hätten auch die eigenen Kinder sein können. Dann wünsche ich mir, ich würde an die Hölle glauben, um solche Leute dahin wünschen zu können.

    Naja, ich dachte das passt noch gut dazu. Ich mag dein Blog, btw 🙂 liebe Grüsse

    • 9. März 2013 11:28

      Hallo GruenstattWeiss,

      willkommen auf meinem Blog und danke natürlich für das Lob.

      Zu dem Carunfall kann ich leider nichts sagen, da ich dort nicht dabei war. Aber mich würde der Vortrag sehr interessieren.

      LG Paul

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