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Interessante Reportage Teil 44

13. Februar 2013

Heute möchte ich euch eine Reportage des englischen Fernsehens vorstellen. Das TV Team begleitete über mehrere Wochen in Sheffield Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.

 

Vorstellen möchte ich euch auch noch Frau Hilde . Sie ist Lehrerin und unterrichtet irgendwo ihre Puschels und Geschichtsachter und andere Kinder 😉 Bo – bo -Borowski sage ich und nun schaut und staunt 😉

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5 Kommentare leave one →
  1. 13. Februar 2013 20:38

    Oh. Huch. Du meine Güte. *strahl* Wie lieb ist das denn? Dankeschön!! 🙂

    Die Reportage ist bestimmt interessant, ich habe mich aber nach etwa 20 Minuten dafür entschieden, sie nicht weiter anzuschauen. Ich kam mir einfach zu sehr wie eine Voyeurin vor. Ich kann das nicht; zuschauen, wenn Menschen vor Schmerzen schreien. Das … ich weiß nicht. Ich finde irgendwie, dass sich das nicht „gehört“. Hm. Besser kann ich’s nicht ausdrücken.

    In diesem Sinne Bo-bo-borowski und all das! 😉

    • 13. Februar 2013 21:38

      Gute Blogs werden halt verlinkt 🙂

      Ich weiß schon was du meinst. Ich finde in dieser Doku das gesehene noch okay,vlt bin ich da auch anders gewöhnt. Es gibt leider viele andere Dokus,die viel voyeuristischer sind.

      • Kenner des Reisbärn permalink
        19. Februar 2013 16:18

        Ist halt eine Gradwanderung von voyeuristisch, reißerisch und fachlichen Details. Auch eine Frage der Zielgruppe. Die Polizei lässt sich hier verpixeln, und verrät auch nicht viel über ihre Taktik.
        Wenn die Patienten zustimmen müssen sie auch nicht verpixelt werden. Wie das bei Tätern in der UK aussieht weis ich nicht.

        Was mich etwas wundert ist das die Feuerwehrleute mit „Gummischlauch“, extradünn vorgehen.

      • 19. Februar 2013 17:27

        Hallo 🙂

        willkommen auf meinem Blog. Ich möchte hier nie „Bild Niveau“ posten und mir ist die Meinung meiner Leser sehr wichtig. Eine kleine Gratwanderung ist es aber wirklich.

        Der „Gummischlauch“ nennt sich Hochdruckschnellangriff. Dabei wird mit bis zu 40 bar Wasserdruck gearbeitet.

      • Kenner des Reisbärn permalink
        19. Februar 2013 22:08

        Ah so sieht das aus, kenne vom Maschi-Lehrgang nur diezusätzliche Verdichterstufe. Was ich von da mitgenommen habe:
        War mal eine Modeerscheinung, nachteilig war wohl das aufgrund der geringen Querschnitte über den recht langen Schlauch vorne kaum noch Hochdruck ankommt. Und heutige Strahlrohre eine ähnlich feine Tröpfchengröße erreicht und dabei mehr Wasser ausbringen kann.

        „Momentaner“ Trend sind eher automatische Zumischanlagen und Touchscreens mit bunten Animationen, und alles wird per Sensor überwacht. Gerade Ältere kommen damit nicht so gut zurecht,wobei (zumindest bei uns) die am liebsten Maschinist sein wollen. Aber was wäre ein Leben ohne Probleme.

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