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Erste Hilfe Geschichten Teil 15…

30. Juni 2013

Seelenteil hat ihr eigenes Leben riskiert, um jemand anderen zu helfen.

Wir waren zu viert etwas Trinken. Ein richtig lustiger Abend an dem viel Alkohol floss. Wir sind ja Erwachsen, wir können das, wir wissen was wir tun, wir übertreiben auch nicht. Dennoch torkelte ich auf dem Weg zur Bahnhaltestelle und musste immer wieder gestützt werden. Schon auf der Rolltreppe hörten wir zu unserem Kichern lautes Geschimpfe und jemanden Herumschreien. Über irgendwas muss der Mensch sich echt ärgern. Es verdribt uns schnell die Stimmung. Keiner hat nach dem schönen Abend lust auf Ärger oder Typen, die sich prügeln. Mit solchen Leuten wartet man nicht gern nachts um 3h auf eine Bahn.

Unten angekommen sehen wir zwei junge Männer, naja eher sehr junge Männer – unter 20 auf jeden Fall. Einer im Fanshirt eines Fussballvereins. Klar! Heute war ja auch ein Fussballspiel. Der hat wohl Frust. Gedanklich ist die Sache abgehakt. Nicht angenehm, aber auch nicht bedrohlich.

Plötzlich springt der Fussballfan auf die Gleise, rennt los. Sein Kumpel hinterher. Noch bevor der Kumpel uns zuruft “Bitte helfen sie mir!” springe ich ebenfalls auf die Gleise. Zeitgleich mit dem Kumpel renne ich mit Stiefeln und Minirock hinter dem Fussballfan her, immer darauf bedacht auf das Holz zu treten und nicht auf die kohlschwarzen Steine dazwischen. So fit bin ich nach dem 5ten Cocktail dann doch nicht mehr. Ich muss aufpassen. Ein zweiter unserer Gruppe folgt mir, holt mich ein bevor wir den Jungen erreichen. Die anderen beiden stehen oben am Gleis. Tun nichts, sind unschlüssig.

Als wir den Jungen erreichen brüllt er etwas von “sich umbringen” und schlägt um sich. Der Kumpel versucht auf ihn einzureden fasst ihn an, will ihn mitziehen. Wir helfen ihm. Der Junge lässt sich fallen, schreit, windet sich, weint. Er tut mir sehr leid. Der arme! Was hat er nur, wenn er doch nur mit hoch käme. Wann kommt eigentlich die nächste Bahn? In meinem Kopf sind alle Gedanken zerstückelt. Ich bin nur in diesem Tunnel. Der ganze Abend ist vergessen. Irgendwie ist alles vergessen. Wir reden auf den Jungen ein, sagen ihm das wir die Polizei rufen müssen, wenn er nicht vernünftig ist. Gleichzeitig frage ich mich ob das richtig wäre, ob das nicht grausam wäre? Ob man das jetzt schon “darf”?

Der Junge faselt vom Fussballspiel und das sein Trikot ganz neu sei. Er hat es heute gerade gekauft, nennt immer wieder den Preis. Wir versuchen nett zu sein, obwohl wir Angst haben. Wir fassen ihn an und wollen, dass er aufsteht. Er reißt sich los nur um sich auf dem benachbarten Gleis wieder hinzuschmeißen. Langsam sickert durch, das wir ja AUCH auf den Gleisen sind und keiner weiß, wann der nächste Wagen kommt. Zeitgefühl existiert nicht mehr und die zwei von uns, die verlassen an der Haltestelle stehen sind auch fast vergessen. Sie können uns nicht sehen, wir sind zu weit im Tunnel. Wir sehen auch nicht so viel, es ist dunkel da drin.

Endlich ein vernünftiger Gedanke! Ich rufe den unsichtbaren Freunden zu, sie sollen den Notrufknopf drücken! Sie sollen bescheid sagen, dass hier Menschen im Tunnel sind, damit der Bahnfahrer langsam fährt. Dass uns sowas erst jetzt einfällt! Jeden Tag sieht man diese Säulen, jeder weiß, wozu der rote Knopf ist. Warum haben wir das nicht als allererstes gemacht? Warum sind zwei nur runter gesprungen und zwei wussten scheinbar gar nicht, was zu tun ist? Sind wir nicht sonst ganz normale Erwachsene, stehen mitten im Leben?

Ich fühle mich jetzt sicherer. Die da oben wissen jetzt bescheid. Sie passen auf, wir werden nicht überfahren. Der Junge ist immer noch nicht kooperativ. Wir versuchen ihn wegzutragen. Drei Leute für 4 Extremitäten sind zu wenig. Erst macht er sich schwer, dann schreit er auf wir hätten ihm das Bein gebrochen. Reflexartig lassen alle los. Man will doch keinem weh tun! Was soll das? Niemand hat so doll angefasst. Er schlägt wild um sich. Der Kumpel bettelt ihn an, er soll das lassen, die Leute helfen im doch nur. Der weint auch gleich, denke ich. Ich versuche ihm über den Kopf zu streichen, will ihn beruhigen, zeigen, dass keiner ihm was tun will. Er schlägt, tritt, beißt wie ein wildes Tier. Ich sage zu meinem Begleiter, dass er jetzt die Polizei anrufen soll, wir kommen hier nicht weiter und brauchen Hilfe. Er geht 3 Schritte beiseite und telefoniert. Ich sehe zu ihm, merke nicht, wie der Junge nun erst recht aufdreht und fühle nur noch einen dumpfen Schmerz. Als nächstes liege ich auf den Gleisen, die Schläfe auf dem Metall. Eine Sekunde bin ich verwirrt, dann schnell ich hoch, taumele, bin wieder voll da. Er hat mich erwischt, ich muss gefallen sein und mit dem Kopf auf die Schienen geknallt. Ich merke kaum Schmerz nur zittern. Gesehen hat es niemand, der Kumpel ist längst mit den Nerven fertig, mein Begleiter hat telefoniert.

Jetzt, wo der Junge weiß, wir haben wirklich die Poliziei gerufen, kann er mit seinem “gebrochenen Bein” aufstehen, läuft freiwillig weiter, mit uns hoch zum Bahnsteig. Mein Begleiter sagt, die Polizei hat gesagt, wir sollen ihn festhalten und warten. Jetzt will der Junge aber weg. Jetzt will er nach hause. Wir müssen ihn festhalten. Was für eine schreckliche Lage. Wir kommen uns gewalttätig vor. 4 Erwachsene um einen weinenden, bettelnden Jungen. Ich weiß in dem Moment nicht, ob wir das eigentlich dürfen und sage ihm, dass wir das tun müssen und es mir leid tut.

Es fährt eine Bahn im Schneckentempo ein. Vollbesetzt mit Partygängern. Alle starren uns an. Die Türen gehen auf und ich bin mir sicher, dass die Leute drinnen genau hören können, dass unser Junge bettelt “Bitte lasst mich gehen, ich will doch nur nach Hause!” Schon wieder dies Schwerverbrechergefühl…. Ich bin total überfordert. Als ich noch handeln konnte, ging es. Jetzt, da ich untätig stehen und warten muss, breche ich innerlich zusammen. Und das, obwohl gar nichts war, kein Blut, keine Schwerverletzten, nur ein dummer, besoffener Junge, der nach einem Fussballspiel druchgedreht ist.

Die Bahn färt ab. Das war dann unsere – die nächste wird in einer Stunde kommen. Ich frage mich, wann das hier endet, da kommt die Polizei. Gleich zwei Streifenwagen warten oben. Die Beamten widmen sich dem Jungen. Der verweigert seine Personalien. Die Beamten wollen seine Börse greifen und er schlägt die Hand weg. In Sekunden liegen Handschellen an seinen Gelenken. Ich erschaudere. Jetzt kommt er zur Vernunft, aber es ist zu spät. Er wird die Handschellen nicht mehr los. Er weint bitterlich, dann schimpft er wieder. Dann will er beweisen, dass er auf einer geraden Linie gehen kann. Das kann ich jetzt auch. Ich bin gefühlt absolut nüchtern – aber irgendwie in Watte gehüllt. Es wird alles dumpf.

Unsere Personalien werden aufgenommen. Dann kommt ein Mitarbeiter der Bahn und will uns heim fahren. Wir sind aber 5 und es passen nur 4 ins Auto. Wir entscheiden, dass der Mann den Kumpel fahren soll. Er wollte bei seinem Freund schlafen. Einen von uns allein zurücklassen will aber auch keiner. Also bleiben wir 4 an Ort und Stelle und warten eine Stunde auf die nächste Bahn und der Kumpel wird heim gefahren. Ich frage mich, was seine Eltern sagen. Denke an die Eltern des verzweifelten Fussballfans, der sich auf den Schienen das Leben nehmen wollte. Denke daran, dass wir alle kopflos gehandelt haben. Verpasst haben zuerst Hilfe zu holen, einfach so auf die Gleise gesprungen sind. Ohne Nachdenken ging das bei mir vonstatten. Ich frage meine Begleitung, warum er einfach so hinterher ist. Weil er mich nicht allein lassen konnte. Klar. Ich hätte genauso gehandelt. Aber wir haben uns selber gefährdet. Chaotisch gehandelt. Unvernünftig. Warum? Ich weiß es nicht. Immer noch nicht.

Später finde ich mich in der Ambulanz wieder. Ich hatte es in der Aufregung nicht so realisiert, aber ich hatte eine Gehirnerschütterung, ein Schleudertrauma. Im Krankenhaus sagte man mir, das alle erstmal sagen, dass sie keine starken Schmerzmittel brauchen, “Aber warten sie mal, bis sie Morgen aufwachen” – die Ärztin hatte recht. Ich habe mir für diese Aktion viel Schelte anhören müssen. Noch immer denke ich, dass wir dumm waren. Aber zu helfen war richtig, da stehe ich hinter. Ich hätte den Jungen nicht allein da in den Tunnel laufen lassen. Man kann doch einen Menschen nicht einfach so laufen lassen, oder?

 

Ich denke liebe Leser wir sind uns alle einig, dass dies ein sehr grosses Risiko für alle Beteiligten war. Bitte steigt niemals in irgendwelche Tunnels, auf Gleisanlagen oder rennt über irgendwelche Autobahnen, nur um jemand zu helfen. Denn es hilft wirklich niemanden, wenn ihr selbst überfahren werdet.  Ruft die 110/112 an und meldet den Unfall oder die Gefahr.

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9 Kommentare leave one →
  1. 30. Juni 2013 11:51

    Ich hätte in der Situation wohl auch erst gehandelt und dann nachgedacht. Gut, dass es so glimpflich ausging.

  2. seelenteil permalink
    1. Juli 2013 01:34

    bin ich im nachhinein auch … ich bewundere die leute, die ihre nerven behalten bei sowas, die nicht einfach so handeln. ich habe ja nicht nachgedacht und ich hatte auch angst wegen „sowas“ gleich die polizei zu rufen. war total unsicher ob man das schon darf oder ob die dann nicht sauer sind, weil sie besseres zu tun haben. irgendwie scheut man sich doch immer diese nummer zu rufen. das ein mensch, dem man helfen will sich so gegen einen gebärdet habe ich noch nie erlebt und hätte ich auch nie mit gerechnet!

    • 8. Juli 2013 23:36

      Japp, so ein Anruf bei nem Notruf ist meistens mit nem schrägen Gefühl verbunden.

      Leider teile ich die positiven Erfahrungen einiger Kommentatoren bzgl. der Polizei nicht. In München wartet man eine Stunde und es kann auch passieren, dass in der Gegenrichtung ne Streife vorbeifährt, während Du wartest, und nicht auf Dein heftiges Gestikulieren reagiert. (War „nur“ Fahrerflucht nach unsanftem Ausparken, was zum Abfallen des nur mit Ducktape befestigten Nummernschildes führte, aber trotzdem …) Einen Tag später telefoniert in der Bahn ein Herr neben mir, der nach nem Auffahrunfall ebenfalls ne Stunde gewartet hat, sein Auto war das „Opfer“, der Nachfolgende kurz unaufmerksam. Ich hatte nach 40 Minuten im Regen stehen sogar noch ein zweites Mal angerufen, weiß also nicht, welche Antwortzeit tatsächlich verging. Aber der andere Polizeiwagen kam etwa 20-30 Minuten nach der Fahrerflucht vorbei. „Lustig“ auch die Leute, die in der Zwischenzeit aus dem nahegelegenen Restaurant kamen: „Das war doch jener Wagen, ich hab’s sogar krachen gehört.“

  3. Jan permalink
    1. Juli 2013 11:25

    Du wolltest helfen, das ist das Entscheidende, finde ich. Schön, dass es so „gut“ ausgegangen ist.
    Natürlich ist es objektiv betrachtet ziemlich blöd, auf die Schienen zu springen. Aber erstens warst du ja angetrunken, das verschlechtert die Fähigkeit zur Risikoabwägung ganz enorm. Und zweitens ist das selbst für einen Notfall eine totale Ausnahmesituation, und man kann ja nicht jede Notsituation vorausdenken. Profis werden für sowas jahrelang ausgebildet und sind üblicherweise auch immer zu zweit. Trotzdem ist es glaube ich hilfreich, sich vielleicht alle paar Wochen oder Monate die grundsätzlichen Verhaltensweisen ins Gedächtnis zu rufen. Dass man das im Notfall dann abrufen kann ist zwar immer noch nicht sicher, aber es steigert die Wahrscheinlichkeit.

    Apropos Polizei rufen: Ich rufe inzwischen selbst bei „kleiner“ aussehenden Sachen die Polizei oder den Rettungsdienst. Auslöser war, dass ich mal bei einem blinkenden Dachschild auf einem nachts am Fahrbahnrand stehenden Taxi nicht angerufen habe, obwohl ich wusste, dass das ein stiller Taxialarm war. Ich dachte halt: Ist doch ne belebte Straße, wird wohl schon jemand helfen. Darauf hin konnte ich zwei Stunden nicht einschlafen, weil ich mich immer gefragt habe, ob nicht vielleicht doch was war.
    Und die Polizei sagt ja auch selbst, man soll ruhig schon anrufen, wenn einem nur etwas merkwürdig vorkommt.

  4. 2. Juli 2013 09:09

    Ich glaube ich hätte genauso reagiert. Auch wenns ich im Nachhinein mir selbst in den allerwertesten getreten hätte, das ich mich in eine solche Gefahr gebracht hätte.
    Was das Rufen der Polizei betrifft bin ich auch abgehärtet so langsam. Besser einmal zu viel als einmal zu wenig.
    Habe auch mal abends (es war schon dunkel) die Polizei benachrichtigt weil auf einem Parkstreifen an der Straße ein Auto stand in dem eine Person über das Lenkrad gebeugt hing. Wie zusammen gesackt.
    Da es nur eine 500m von der Polizeiwache entfernt war bin ich dahin statt den Notruf zu wählen wie sonst.
    Die Polizisten sind sofort mit 2 Mann losgestartet und haben sich herzlichst bedankt.
    Meinten auch: Selbst wenn die Person da einfach so hängt und nichts ist, besser einmal zu viel nachschauen als zu wenig.
    Weiß bis heute nicht ob da was war mit der Person. Aber ist auch nicht so wichtig.
    Nur in so einem Moment (anders als bei einem Unfall) mag ich als Frau, nachts in einer unbelebten Straße, nicht selbst hin. Da hätt ich doch zu viel schiss das MIR was passiert.

    Ebenso habe ich mal den Notruf gewählt weil ein Mann auf dem Bürgersteig lag. Nachts um halb 3 !
    Da wurde mir auch von der Polizei bestätigt das ich bei sowas besser nicht alleine hingehe. Und sei es nur weil die Person evtl betrunken ist und um sich schlagen könnte.
    Und haben eine Streife hin geschickt.

  5. Gregor permalink
    2. Juli 2013 09:21

    Ich beherzige bei solchen Überlegungen immer den alten Satz „Die Polizei, dein Freund und Helfer“. Habe mir dafür auch die normale Telefonnummer unserer Wache eingespeichert; so blockiere ich in weniger dringenden Fällen nicht den Notruf.
    Ich hatte am Sonntag auch ein Problem, wo ich nicht wusste, wie ich damit umgehen muss. Wir hatten für unseren Umzug eine Halteverbotszone eingerichtet. Natürlich stand dann morgens ein mir unbekanntes Auto mittendrin.. Da stellt sich dann die Frage, wie wird man den wieder los; ich wollte nicht direkt abschleppen lassen (muss ja an nem Sonntag nicht unbedingt sein). Der Beamte hat dann ausgiebig recherchiert, wo der Fahrer denn wohnen könnte (war ein Firmenwagen). Wir haben den Fahrer noch gefunden und alle waren glücklich…

    Also einfach anrufen! Die wissen dann wer helfen kann und sollte.

  6. Der eine permalink
    3. April 2017 07:50

    „Man kann doch einen Menschen nicht einfach so laufen lassen, oder?“

    Vor allem da Du offensichtlich eine Frau bist müsste der Satz lauten:
    „Man kann doch einen schlanken, gut aussehenden Menschen nicht einfach so laufen lassen, oder?“
    Wäre er dick gewesen hättest Du ihn nicht nur laufen lassen, Du hättest beim Gedanken dass er von ner Bahn zerquetscht wird sicher noch gelacht…

    • Sofie permalink
      2. Oktober 2017 16:44

      Den Komtar verstehe ich nicht.
      Was möchtest du damit ausdrücken?
      Das Dicke es nicht wert sind ihnen zu helfen und man sich ruhig über sie lustig machen kann? Bei einem Selbstmordversuch?
      Zudem finde ich es ziemlich dreist der Autorin die immerhin, wenn auch nicht besonders weitsichtig, geholfen hat zu unterstellen einem Dicken helfen zu würden.
      Ich kann auch nicht nachvolziehen warum ein solcher Kommentar hier überhaupt freigeschaltet wird.
      Ich hoffe dass wenigstens hier in den Kommentaren ein wenig gegenseitiger Respekt, vor allem aber vor (erst-) Helfern besteht.
      LG Sofie
      PS: ganz toller Blog, lese hier schon länger, nicht regelmäßig aber immer mal wieder, mit.
      Ganz vielen Dank dass du diese Geschichten mit uns teilst und meinen grösten Respekt an alle Retter.

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