Skip to content

#FucktheTumor…

20. August 2014

Einige von euch kennen der Blog von DoktorFreakOut . Nun gibt es aus Gründen einen 2 Blog von ihm sowie einen Aufruf, an dem ich mich sehr gerne beteiligen möchte.

DoktorChemo

Beim ihm wurde ende 2013 ein Tumor entdeckt und nun hat dieser hat nun gestreut. Im Moment liegt er in einer Klinik und bekommt Chemotherapie.

Ihn wie auch mich hat die Reportage von Johnny sehr bewegt. Johnny kommt aus meiner Heimat und hat im Alter von 14  Jahren einen Gehirntumor diagnostiziert bekommen. Seitdem kämpft er entschlossen und mit Humor gegen den Krebs.

37 Grad Johhny

Jetzt kommt meine und DoktorFreakOut´s  Bitte an Euch! Es gibt eine Aktion zu Gunsten von Hilfe für krebskranke Kinder e.V. Ihr könnt für einen Spendenbeitrag Armbänder mit dem Logo #dumusstkaempfen es ist noch nichts verloren“ an dieser Aktion teilnehmen. Sie wurde von Johnny initiiert.

 

Ich würde mich freuen, wenn ihr ein paar Euros locker machen könnt und mir ein Selfie von euch mit dem Armbändchen zuschickt. Dies werde ich dann hier veröffentlichen.

 

Euer Paul

Advertisements
6 Kommentare leave one →
  1. 18. September 2014 15:14

    Bestellt!

  2. Chris permalink
    4. November 2014 12:17

    Hallo? Jemand zuhause? Alles in Ordnung bei Dir?

    • 4. November 2014 12:20

      Hey Chris. Natürlich alles gut hier,nur gerade keine Zeit für neue Geschichten.

      • Chris permalink
        4. November 2014 21:42

        Dann bin ich beruhigt. Danke für die schnelle Antwort und Grüße in die Berge!

  3. 24. November 2014 12:44

    Eine sehr gute Initiative und einige Kollegen und ich haben darüber diskutiert. Es ist traurig das ein junger Mensch der das ganze Leben noch vor sich hat um sein Leben kämpfen muss und dieses dann sogar noch mit Humor hinnimmt. Daher: Bestellt!

  4. 8. Mai 2015 10:42

    Hallo Paul, seit Du diesen Artikel letztes Jahr geschrieben hast und seit ich (davor schon) die Reportage über Johnny gesehen habe, denke ich über den Satz „Du musst kämpfen“ nach, weil er mir Unbehagen bereitet… Ich habe eine beste Freundin, die mit Mitte zwanzig an Krebs erkrankt ist und ich habe eine kleine Schwester, die vor etwas über fünf Jahren an einem aggressiven Brustkrebs erkrankt ist, dessen Prognose uns damals allen die Luft zum Atmen abgeschnürt hat. Beiden geht es heute den Umständen entsprechend gut und ich wünsche Johnny, dass auch seine Geschichte so gut ausgeht, aber warum MUSS ein an Krebs erkrankter Mensch kämpfen? Ich habe meiner Freundin damals gesagt, dass ich für sie da bin, ohne wenn und aber, und bei meiner Schwester war ich zugegebenermassen erleichtert, dass sie kämpfen wollte, aber auch ihr habe ich nur gesagt, dass ich ihr zur Seite stehe. Mein Handy war Tag und Nacht an, damit sie immer anrufen kann, wenn sie jemanden zum Reden braucht, aber ich habe ihr nie gesagt, dass sie kämpfen muss, weil es ihre Entscheidung war. Ja, es ist verdammt schwer zu akzeptieren, wenn jemand nicht (mehr) kämpfen möchte – auch das habe ich in der unmittelbaren Familie erlebt – und doch finde ich es verständlich.

    Johnnys Zusammenbruch nach den drei Wochen Isolierung hat mich berührt, als seine Schwester dann vollkommen fassungslos meinte, das hätte sie erschreckt, habe ich Rotz und Wasser geheult. Ich kenne das Ohnmachtsgefühl, wenn es der Schwester/dem Bruder nicht gut geht aufgrund der Behandlung, die ja eigentlich helfen soll, nur zu gut und so schön, wie ich es finde, dass unsere Geschwister kämpfen, so sehr würde ich mir wünschen, dass sie das Gefühl haben, dass sie nicht kämpfen müssen, dass wir sie unterstützen, egal, welchen Weg sie einschlagen möchten bzw. müssen, dass sie kämpfen sollen, solange SIE es sich vorstellen können, und dass sie (und nur sie!) entscheiden dürfen, wann es reicht. Und ja, ich heule, während ich das hier schreibe, weil der Gedanke, dass meine Schwester nicht noch 60 Jahre (mindestens!) leben könnte, mir auch heute noch unerträglich ist und weil ich mir vorstellen kann, was Johnnys Schwester durchmacht, aber trotzdem: sie müssen nichts. Wir müssen aushalten, was sie entscheiden, und ihnen so gut es geht zur Seite stehen. Ich wünsche Johnny, seiner Familie und seinen Freunden, dass Johnny den Krebs besiegt. Ich wünsche Johnny aber auch, dass er sich von diesem Satz nicht unter Druck gesetzt fühlt. Es ist sein Leben und seine Entscheidung…
    Danke, Paul, dass Du das Thema letztes Jahr noch einmal aufgegriffen hast und mich zum Nachdenken „gezwungen“ hast!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: