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1 Million…

11. Juli 2015

Wahnsinn, vor ein paar Tagen hat mein Blog die 1 Million Besucher Marke geknackt! Ich bin schon ein bisschen stolz, hätte mir das einer vor fast 6 Jahren gesagt, ich hätte ihn für bescheuert gehalten.

Vielen Dank euch Lesern!!

Desweiteren möchte ich euch einen neuen Blog vorstellen. Minimalismusprojekt ist der erste Blog meiner besten Freundin. Einfach mal rein schauen 🙂

 

Euer Paul

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11 Kommentare leave one →
  1. 11. Juli 2015 13:23

    Na dann herzlichen Glückwunsch.
    Ist aber auch verdient. Sind immer wieder klasse Geschichten.
    Also auf die nächste Million.

  2. 11. Juli 2015 19:43

    Herzlichen Glückwunsch, darauf kannst du auch wirklich stolz sein.
    Würde mich freuen, in Zukunft wieder mehr Geschichten von dir zu lesen 🙂

  3. 13. Juli 2015 19:08

    Herzlichen Glückwunsch! Ich würde auch gerne wieder mehr lesen, schließlich hat dein Blog mich selbst zum Bloggen gebracht!

  4. Polytrauma permalink
    18. Juli 2015 21:26

    Glückwunsch und weiter so!

  5. Nanny Ogg permalink
    21. Juli 2015 16:34

    Glückwunsch! Ich freue mich, wenn es hier bald neue Geschichten gibt.

    Eine Frage hätte ich aber mal:
    Wo lasse ich Hinweise auf meine Medikamenten- und anderen Allergien? Angenommen, der Patient ist bewusstlos – wird nach einem Hinweis auf Allergien gesucht? Wenn ja, wo?

    • 21. Juli 2015 16:38

      Hallo Nanny. Willkommen auf meinem Blog und Dankeschön 🙂

      Eigentlich werden Patienten nicht nach Dokumenten durch sucht, eigentlich dürfte ich nicht mal dein Portemonnaie auf machen.

      Es gibt aber wohl Armbänder etc.

      Gruß Paul

  6. Nanny Ogg permalink
    23. Juli 2015 08:34

    Vielen Dank für Deine Antwort.

    Armbänder und anderen Schmuck kann ich wegen der Allergien und aus anderen Gründen nicht tragen – zumal das Armband dann, wenn es leserlich beschriftet sein soll, vermutlich bis über den Ellenbogen gehen würde.
    Dass die Geldbörsen/Taschen nicht geöffnet werden dürfen weiß ich – mir war nur nicht klar, dass es keine sinnvolle Alternative gibt – wo doch sonst jede noch so überflüssige Kleinigkeit geregelt ist.
    Ich denke, es ist auch für die Rettungskräfte belastend, wenn ein Patient, der bei einem Unfall verletzt wurde und sich nicht äußern kann, bereits aufs erste Anfassen mit heftigem Ausschlag reagiert und/oder nach der Gabe eines Medikaments durch einen Arzt plötzlich schwere Atemprobleme bekommt.

  7. 25. Juli 2015 22:04

    Herzlichen Glückwunsch, ich schaue jetzt öfter mal rein, Gruß Christine

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