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Wir müssen mal reden…

20. Mai 2016

Eigentlich wollte ich heute einen Artikel über die Fachmesse RettMobil schreiben, aber wir müssen mal über etwas reden, was mir auf dem Herzen liegt. Was ich nämlich dort gesehen habe, bestürzt mich immer mehr.

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Und ja ihr seht richtig. Vielleicht würde man ohne die Aufschrift auf der Weste denken, ich wäre auf einer Messe für Polizei und Militär gewesen. Auf der letzten Messe war mir der Stand schon mal aufgefallen, aber ich habe nicht großartig drüber nachgedacht. Damals hab ich mich eher über die „Kollegen“ aufgeregt, die dort weit von der Heimat entfernt ihren Melder mit sich rum getragen haben.

Wobei es meist auch diese Kollegen sind, die diese Weste für knapp 140 Euro bisher als potenzieller Käufer auch gekauft haben, dachte ich zumindest. Aber vor kurzem dachte ein Kollege laut über die Beschaffung so einer Weste nach und ich schätze diesen Menschen sehr. Auf meiner alten Arbeit in Deutschland tragen auch schon einige diese Weste.

Manche werden sich jetzt auch fragen, gibt es einen Markt dafür? Wer sind diese Menschen, die sich so etwas privat kaufen, oder gibt es sogar Chefs die ihre Mitarbeiter damit ausrüsten!? Ja es gibt diesen Markt, wie mir der Geschäftsführer erzählte, der diese Westen seit 4 Jahren in seinem Sortiment führt. Die Ersten waren die, die sich privat eine besorgt haben, in den letzten 2 Jahren kamen auch größere Bestellungen von Rettungsdiensten. Und nein, die liegen nicht in LA oder in der Bronx von New York, sondern mitten in Deutschland.

Aber der Rettungsdienst, das sind doch die Guten, die werden doch gar nicht angegriffen, oder doch!? Vor 15 oder 20 Jahren war der gemeine Sanitäter noch eine Respektsperson, wie der Schutzmann um die Ecke. Das Bild hat sich in den letzten 10 Jahren sehr gewandelt. Heute liest man fast jede Woche von einem Übergriff auf Kollegen. In den Großstädten Hamburg, Berlin, Köln und München wurden in 2014  4000 Übergriffe registriert.

Mal ein Auszug aus diesem und letztem Jahr.

71-Jähriger greift „Sanitäter“ in Vaterstetten an. http://www.merkur.de/lokales/ebersberg/vaterstetten/angetrunkener-unfallfahrer-71-vatersretten-greift-sanitaeter-6021963.html

25-Jähriger beleidigt Rettungsassistentin auf sexueller Basis.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3221058

52-Jähriger bedroht RTW-Team und stiehlt das Fahrzeug. http://ruhraktuell.com/fahndungen/rettungswagen-der-feuerwehr-bergisch-gladbach-im-einsatz-entwendet/?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook

Rettungsdienstler wird durch Angehörigen bei Reanimation bewusstlos geschlagen.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/feuerwehr-empoert-ueber-angriffe-auf-sanitaeter-aid-1.5715564

37-Jähriger greift RD-Personal und Unbeteiligte an. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3040441

Unbekannter besprüht Rettungssanitäter auf der Wache mit Reizstoff. http://www.gnz.de/artikelansicht01/noticias/164877/polizeibericht/reizgas-attacke-auf-drk-mitarbeiter

Und das ist nur ein Auszug der Fälle, die bekannt geworden sind. Viele verbale Übergriffe und kleine Schubser gegenüber den Kollegen werden erst gar nicht gemeldet oder angezeigt. Auch ich wurde in 14 Jahren Rettungsdienst schon bedroht, beleidigt und körperlich angegriffen. Das Wort „Arschloch“ ist schon fast zum gepflegten Umgangston von meist alkoholisierten männlichen Patienten geworden.

Brauchen wir aber deswegen eine Stichschutzweste, die auch eine 9 mm Kugel abhält, oder das Pfefferspray am Gürtel!? Ich weiß es ehrlich nicht. Steigert das „militärische“ Aussehen nicht unseren Gegenüber zu mehr Aggressivität oder ermutigt uns der vermeintliche Schutz zu mehr Risiko bei Einsätzen!?

Was ich aber weiß, dass wir Rettungsdienstler nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung sind. Der Spruch „So wie es in den Wald hinein schallt, schallt es auch zurück“ hat bis heute Bestand. Wer kennt es nicht, in der Nacht zum 5. Mal in die gleiche Disco zu fahren und den nächsten C2-Intox zu holen. Man ist mäßig motiviert, der Patient möchte eigentlich keine Hilfe und dann sagt man vielleicht etwas, was man lieber hätte runter schlucken sollen, und schon pöbeln der Patient oder seine Freunde uns an. Und dann wird noch ein bisschen geschubst und wir rufen die Polizei, weil der Patient so aggressiv ist.

Aber auch unsere Patienten haben sich verändert. Für viele sind wir schon alleine durch das Tragen einer Uniform der verlängerte Arm des Staates, und der muss bekämpft werden.

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Das Bild zeigt ein Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr Frankfurt. Die Kollegen waren zum Löschen brennender Barrikaden im Rahmen der Eröffnung der EZB unterwegs.

Da möchte man helfen, wird angegriffen, weil man der Polizei hilft. Zum Glück wurden nur 2 Kollegen leicht verletzt. Aber auch aus anderen Gründen werden wir angegriffen. Sei es, weil wir angeblich viel zu lange bis zum Unfallort brauchen, oder weil es den Umstehenden bei der Behandlung viel zu lange dauert.

 

Also was müssen wir tun, um diese Spirale zu durchbrechen, oder sind wir längst zum Zuschauen verurteilt worden!? Ein Schritt in die richtige Richtung meiner Meinung ist es, das Personal besser zu schulen. Denn wer die Zeichen erkennt, der vermeidet vielleicht weitere Eskalation. Aber eine 100 % Sicherheit wird es auch trotzdem nicht geben.

Bleibt vorsichtig!!

#KeineGewaltgegenRetter

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32 Kommentare leave one →
  1. 20. Mai 2016 19:44

    Das militärische aussehen lässt dich minimieren, wenn man eine Unterziehweste in weiß wählt.

    • 20. Mai 2016 19:57

      Ja das ist richtig, die Frage ist trotzdem,brauch ich sie wirklich und begebe ich mich durch diesen Schutz nicht in größere Gefahr,als wenn ich keine anhabe.

      • 20. Mai 2016 20:04

        Das kann ich leider auch nicht beantworten. Ich selbst habe keine und kenne auch keinen Kollegen, der eine trägt. Es ist bei uns (heißt: in meiner Heimatstadt und meinem Studienort, beides Großstädte) schlicht nicht notwendig. Ja, es gibt Übergriffe, aber bei keinem hätte bisher eine Weste geholfen. Deeskalationstrainigs und Selbstverteidigungskurse werden angeboten und auch gut angenommen von der Belegschaft. Ich denke das bringt auch mehr im Alltag.

  2. 20. Mai 2016 21:11

    Das ist ziemlich tragisch. Ich denke auch, deine Beobachtung stimmt: mit der Uniform sehen Rettungssanitäter doch recht nach Polizei und Staat aus, was wohl heute vermehrt negative Reaktionen hervorruft.
    (Vielleicht wäre ein weisser Schurz auch etwas für Euch?)

  3. 20. Mai 2016 21:43

    Komplett? Der MHD fährt hier auch mit blauen Hosen, aber die haben auch weiße Oberbekleidung. Und die Hose hat einen leuchtroten Keder und silberne Reflexstreifen. Das ist schon schwer verwechselbar.

    • 20. Mai 2016 21:44

      Ja komplett, natürlich mit Leuchtstreifen

      • 20. Mai 2016 21:47

        Nun gut, komplett blau macht natürlich schon einen POL Eindruck, aber dennoch, die Reflextreifen heben sich ja eigentlich wieder davon ab. Abgesehen davon steige ich aus einem großen, in der Regel weiß-rotem oder gelb-rotem Auto aus und nicht aus einem silbernen Kleinwagen. Da muss man sich schon hart anstrengen den Rettungsdienst mit der Staatsmacht zu verwechseln. Mir ist sowas bisher trotz Großstadt auch noch nicht untergekommen. Die Übergriffe lagen an anderen Dingen.

      • 20. Mai 2016 21:54

        Ich glaube auch,dass es ganz andere Ursachen hat,wieso es so ist.

      • 21. Mai 2016 21:02

        Der, der Stress sucht, wird sich auch nicht von dem Fakt abhalten lassen, dass der Rettungsdienst „der Gute“.
        Da werden auch weiße Hosen nichts ändern und ich glaube nicht, dass jemand da tatsächlich den Rettungsdienst mit der Polizei verwechselt. Das sind wirklich andere Gründe.

      • 22. Mai 2016 06:33

        Hey Supra,

        willkommen auf meinem Blog. Nein davon wird sich niemand abhalten lassen. Ich glaube einfach, dass eine Uniform manche dazu verleitet, von dem lass ich mir gar nichts sagen etc.

    • 21. Mai 2016 01:37

      Wir würden in meinem RAiP auch mal (damals komplett in weiß) mit der Polizei verwechselt. Ich versteh es wirklich nicht. Allein das knallorange Riesenauto müsste doch den entscheidenden Hinweis geben.

      • 21. Mai 2016 01:48

        Die weiße Bekleidung müsste schon den Ausschlag geben.

      • 21. Mai 2016 08:58

        Eigentlich müsste alles in Kombination es unmöglich machen, uns zu verwechseln. 😁

  4. 21. Mai 2016 01:35

    Schöner Artikel, trauriger (aber realer) Hintergrund. Ich glaub, ich werd am Wochenende mal an einem ähnlichen Artikel arbeiten, so als Antwort und Verstärkung. 🙂

  5. 21. Mai 2016 07:55

    Erst gestern von einem Vorfall gelesen, bei der eine Feuerwehfrau einfach mal überfahren wurde, weil einem Autiofahrer eine Straßensperre nicht paßte. Oh Mann, oh Mann, oh Mann!
    Auf der Wiesn war ich letztes Jahr ja nur an einem Tag dabei, da hat keiner ne Weste getragen, soweit ich weiß. In der Allianz-Arena hab ich das auch noch nicht erlebt. Obwohl wir ja da auch hin und wieder stark alkoholisierte Kundschaft haben.

    Ich hoffe, Du berichtest über den Rest 😉 der RettMobil trotzdem noch.

    • 21. Mai 2016 08:12

      Ja die Feuerwehr betrifft das Thema leider auch. Ich selbst habe hier in meinem RD schon Kollegen damit gesehen und bei meiner ehemaligen Arbeitgeber in Deutschland auch.

      Da ist leider wenig Material übrig geblieben von der Messe,deswegen erst wohl im nächsten Jahr wieder 😉

  6. Alex permalink
    22. Mai 2016 06:12

    Sind die Täter einfach nur die – ich nenne sie mal – die normalen Assis (die ätzend genug sind) oder gibt es da einschlägige Motive wie z.B. „interkulturelle Konflikte“?
    (Bei den interkulturellen Konflikten, pc, geht das ja im Zweifel sehr schnell und die haben auch sehr viel „Man-Power“, die bereit steht, um deutlich zu machen, dass Frauen auch als Rettungsdienstlerinnen oder Polizistinnen ihnen gar nichts zu sagen hätten oder männliche Helfer sich auf keinen Fall weiblichen, verletzten Angehörige nähern dürfen usw.. Die Sprachschwierigkeiten machen es auch nicht besser.)

    Und was die vermuteten Verwechslungen bzw. das Lagerdenken mit der Polizei angeht:
    Polizisten anzugreifen, ist in meinen Augen unter’m Strich genauso daneben. Wobei ich es auch noch mal eine Spur dümmer und dreister finde, wenn man auch noch denjenigen attackiert, der einem selbst oder Angehörigen, Freunden etc. gerade zu helfen versucht.

    Meine Lieblingslösung wäre, diese Menschen auf eine große Insel zu verfrachten, auf der die dann an ihresgleichen „Spaß haben“; als eine Art Spiegel quasi, auch wenn ich nicht glaube, dass da eine Selbstreflexion einsetzt.

    Ob eine Schutzweste wirklich hilft, weiß ich nicht. Im Zweifel gehen tätliche Angriffe dann eben in Richtung Kopf & Hals. Damit muss man mittlerweile auch als Passant rechnen je nach Gegend und Klientel, die einem begegnet. Und gegen das Beworfenwerden mit Steinen oder Bespuckt- Werden nützt eine Weste leider auch nicht.

    Hm ihr seid da echt nicht zu beneiden.

    • 22. Mai 2016 06:43

      Hi Alex,

      willkommen auf meinem Blog.

      Das ist eine schwierige Frage. Meine Erfahrungen sind,dass alle Gesellschaftsschichten darin vorgekommen sind. Vom ehemaligen Chefarzt, über den 20 jährigen mit Migrationshintergrund bis zum Obdachlosen war da alles dabei. Und ich glaube,das ist auch generell der übliche Querschnitt,der uns diese Probleme bereitet.

      Das mit der Insel ist zwar in der Phantasie schön,aber es wird nichts bringen.

      Das denke ich leider auch. Die Gefahr woanders getroffen zu werden ist einfach da.

      • 22. Mai 2016 06:56

        Wobei aus meiner Erfahrung die Richtung ehemaliger Chefarzt eher selten ist und die Gruppe jung, feiernd, voll bzw. untere soziale Schichten überproportional vertreten ist.

      • 22. Mai 2016 07:04

        Wen meinst du denn mit unterer soziale Schicht?

      • 22. Mai 2016 07:08

        Den Personenkreis, der in soziologischen Schichtmodellen dem Präkariat zuzuordnen ist. Niedrige bis gar kein Einkommen, geringe Schulbildung, un- oder angelernte Tätigkeiten.

      • 22. Mai 2016 07:10

        Das mag sein,wobei ich gerade von denen mit niedrigen Einkommen,dazu zähle ich auch Rentner, das meiste Trinkgeld bekomme.

      • 22. Mai 2016 07:28

        Das eine schließt das andere ja nicht aus. Rentner sind auch nicht die, die uns angreifen.

  7. 23. Mai 2016 00:44

    Hat dies auf Singende Studentin rebloggt und kommentierte:
    Man sollte doch gerade den vermutlich letzten möglichen Rettern von Leben Respekt zollen und ihre Sicherheit, egal in welcher Situation, ermöglichen.

  8. 23. Mai 2016 14:45

    Mal als kleine Anregungen:

    1.) Ich habe ein kleines Problem mit parteiischen Sanitätern. Die gibt es zum Beispiel bei Fußballspielen oder Demos von der Polizei, die eigene kleine KTWs mit Sanitätern (inkl. rotem Kreuz) und rettungsdienst-ähnlichen Uniformen mitbringt, genauso wie professionell ausgestattete Demo-Sanitäter aus dem linken Spektrum. Das färbt meiner Meinung nach auf den normalen Rettungsdienst ab, der jedem helfen möchte.

    2.) Manchmal verstehen sich Polizei und Rettungsdienst nach meinem Geschmack viel zu gut. Drogenpatient wird dem Rettungsdienst gemeldet: Polizei wird angefordert. Betrunkener Autofahrer verletzt sich: Polizei wird hinzugezogen. Vermisste Person? Polizei. Bitte nicht falsch verstehen, ich bin für eine gute Zusammenarbeit aller Hilfskräfte. Aber der Patient muss sich auch auf die Vertraulichkeit des Rettungsdiensts verlassen können.

    3.) Die Höflichkeit machts. RD: „Handverletzung? Na, haste einem aufs Maul gehauen?“ Patient: „Pass mal auf, ich hau dir gleich aufs Maul.“; RD: „Pfefferspray? Geh doch einfach nicht zu solchen Fußballspielen“ Patient: „Pass mal auf, du gehst auch gleich nicht mehr.“ Dass es bei Arbeit unter Zeitdruck bei der fünften Alkoholintoxikation nicht immer einfach ist freundlich zu bleiben, ist mir klar. Unfreundlichkeit macht es aber eher schlimmer. Ich finde, dass das Thema viel häufiger in Schulungen behandelt werden sollte. Nicht in Kampfsporttrainings, sondern in Verhaltenstrainings.

    4.) Bezahlung. „If you only pay peanuts, you’ll only get monkeys“ sagt das Management-Lehrbuch. Eine angemessene Bezahlung würde meiner Meinung nach die Motivation im Rettungsdienst erheblich erhöhen und zu entspannteren Mitarbeitern führen, die auch besser bei den Patienten ankommen.

    Just my two cents.

    • 23. Mai 2016 15:22

      Hi,

      es gibt eigentlich keine parteiischen „Sanitäter“. Wir sind eigentlich alle Neutral, so sollte es zumindest sein. Ich glaube, dass weder der Linke DemoSani noch der PolizeiSani einen wirklichen Einfluss auf die Gesamtlage Rettungsdienst hat. Weil es einfach zu wenig Einsätze sind, gesehen auf die Zahlen aus dem normalen RD.

      Zu den meisten von dir angesprochenen Einsätzen wird die Polizei so oder so dazu gerufen. Weshalb findest du, dass man sich dort viel zu gut versteht!? Wieso sollte sich der Patient nicht auf das von jedem unterschriebene Vertraulichkeitsgebot verlassen können!? Natürlich gibt es schwarze Schafe, aber das wird nur ein Bruchteil der Kollegen sein.

      Ich weiß nicht in welchem RD du dich bewegst, aber solche Fragen hab ich von noch keinem Kollegen gehört. Wer bei Demos/Fußballspielen Pfefferspray abbekommen hat, der stand wohl dort, wo er nicht hätte sein sollen, aber das zu diskutieren ist eh müsig.

      Natürlich gehört Freundlichkeit zu unserem Job, aber das darf ich auch von meinem Gegenüber dem Patient im gewissem Maß erwarten. Ja Kommunikation und soziale Kompetenz werden leider viel zu wenig beachtet.

      Ich bin nicht freundlicher oder besser, weil ich besser bezahlt werde. Hier in der Schweiz werde ich wirklich gut bezahlt und ich verhalte mich nicht anders, als ich vorher in Deutschland gearbeitet habe und viel weniger verdient hatte. Entweder man ist „nett“ oder man ist es eben nicht. Aber das der deutsche Rettungsassistent schlecht bezahlt wird, das unterschreibe ich sofort.

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