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Alles getan??…

13. Februar 2011

Vor ein paar Monaten habe ich diesen Artikel bei Josephine gelesen. In dem Text ging es darum, dass es durchaus trotz bester Aufklärung und Fachwissen zu Komplikationen während einer Behandlung/OP kommen kann. Die Wahrscheinlichkeit, mit der diese Komplikationen auftreten können, ist statistisch gesehen so gering, dass man manchmal sogar größere Chancen hat, einen Lottojackpot zu knacken. Trotzdem passieren solche Dinge und auch wenn man trotz vorbildlicher Behandlung keinen Fehler gemacht hat, meldet sich das Gewissen eines jeden: Hab ich alles richtig gemacht!?

Und genau an diesem Punkt stand ich in meinem Berufsleben auch schon mal. Ich war noch nicht lange Rettungsassistent, und dieser Einsatz hat mich doch für alles Spätere sehr geprägt. Es muss irgendwann im Sommer gewesen sein, als wir von unserer Leitstelle zu einem Notfall gerufen wurden. Die Leitstelle teilte uns noch mit, dass ein Hausarzt vor Ort gewesen war und eine Einweisung da gelassen hatte. Was uns genau erwartete, wussten wir aber nicht. Es ist 11.23 Uhr als uns ein Mann mittleren Alters die Tür öffnet.

 

Im ersten Moment schien es, als wären wir an der falschen Adresse, denn unser Patient lief wie jeder normale Mensch durch seine Wohnung. Ich fragte ihn, wie wir ihm helfen könnten. Er antwortete uns, dass er so Schmerzen im rechten Unterschenkel hätte, worauf ich ihn bat, sich mal hinzusetzen, damit ich mir den Unterschenkel anschauen konnte. Dies tat er auch und ich konnte feststellen, dass das Bein warm und ziemlich gespannt war. In meinem Kopf klingelten Alarmsirenen, denn diese Anzeichen sind typisch für eine Thrombose. Dies teilte ich dem Mann auch mit, und Herr Schäfer meinte, dass hätte der Arzt auch gesagt. Ich wollte ihn gerade über die Gefahren aufklären, als er schon wieder aufstand und durch seine Wohnung lief. Anscheinend hatte dem Mann niemand gesagt, welche Komplikationen eine Thrombose auslösen kann. Durch das ständige Herumlaufen kann eine Thrombose im schlimmsten Fall zu einer Lungenembolie führen und dies kann der Tod desjenigen bedeuten. Dies sagte ich ihm auch, aber unseren Patienten schien das nicht wirklich zu interessieren. Er müsste noch seine Krankenkassenkarte suchen. Ich bat ihn eindringlich, sich zu setzen, die Karte wäre erst mal unwichtig. Ungerührt dessen lief er weiter umher.

 

Als Herr Schäfer endlich seine Karte gefunden hatte, bat ich ihn nochmals sich hin zu setzen, und erklärte ihm zum zweiten Mal, dass wenn er sich weiter bewegt, sich der Thrombus eventuell lösen kann und entweder sein Herz oder Lunge verstopfen könnte, was bis zum Tod führen kann. Für den Transport bis zum Auto hatte mein Kollege währenddessen unseren Tragestuhl geholt. Auf diesen wollte er sich aber nicht setzen, was sollen denn die Nachbarn denken, wenn man ihn mit dem Stuhl nach draußen trägt. Eindringlich forderte ich ihn nochmals auf, endlich meinen Anweisungen zu folgen. Alles Bitten half nichts, Herr Schäfer lief zu unserem Rettungswagen. Im Auto angekommen legte er sich endlich auf unsere Trage und versuchte sein Bein hochzulagern. Es ist 11.50 Uhr als wir nun Richtung Klinik starten. Eigentlich wären wir innerhalb 10 Minuten im nächsten Krankenhaus, dieses konnte uns aber wegen fehlender Betten nicht aufnehmen. So mussten wir in die nächste Großstadt fahren, was geschlagene 30 Minuten Fahrt bedeutete. Während der Fahrt verkabelte ich Herr Schäfer, bis dahin war noch alles im grünen Bereich. Ich dokumentierte alle Werte und auch, dass sich der Patient meinen Anweisungen trotz mehrfacher Aufklärung widersetzt hatte. Auch während der Fahrt bewegt der Mann sein Bein weiter, ich erkläre ihm mehrmals, dass er dies doch bitte ruhig hochlagern soll.

 

Es ist 12.08 Uhr, als Herr Schäfer über Atemnot klagt, die Sauerstoffsättigung fällt auf 92 %, der Puls steigt. Scheiße, denke ich, denn jetzt ist genau das eingetreten, was ich die ganze Zeit befürchtet hatte. Der Thrombus hat sich gelöst und hängt irgendwo in der Lunge. Jetzt heißt es Gas geben, der Mann bekommt hochdosiert Sauerstoff und einen venösen Zugang. Wir haben noch ca. 10 Minuten Fahrt vor uns, mein Kollege schaltet die Blaulichter an… und ich melde uns nochmals an, damit das Team auch versammelt ist, wenn wir eintreffen. Unser Patient wird immer unruhiger und ich hoffe, dass wir so schnell wie möglich ankommen. Um 12.15 Uhr erreichen wir die Klinik und eilen so schnell es geht in die Aufnahme. Dort bestätigt sich mein Verdacht, Herr Schäfer hat eine Lungenembolie. Er bekommt Medikamente, mit denen versucht wird, die Embolie aufzulösen. Hier kann unser Patient nicht bleiben, die Intensivstation hat keine Kapazitäten. Wir müssen quer durch die Stadt. Es wird ein Notarzt hinzugezogen, denn alleine werde ich diese Tour nicht machen. Fünf Minuten später ist der Notarzt da und wir können Richtung Klinik wieder starten. Wir sind auf halber Strecke, als Herr Schäfer zuerst die Atmung und kurz darauf den Kreislauf einstellt.

 

Der Notarzt intubiert, während ich drücke, so fahren wir bis zur Klinik. Dort angekommen steht auch das gesamte Team des Schockraumes bereit. Sie übernehmen unseren Patienten, ich stehe wie betäubt hinter unserem RTW. Ich hätte große Lust zu schreien, setze mich aber auf unser Trittbrett und rauche eine. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt jemand aus dem Schockraum und teilt uns mit, dass Herr Schäfer eben für tot erklärt worden ist.

Ich frage mich dauernd, habe ich alles richtig gemacht!? Mein Doc setzt sich neben mich, ich erzähle ihm alles, was passiert ist. Nachdem ich geendet habe, meint er, dass ich alles richtig gemacht habe.

 

2 Tage später bekomme ich einen Anruf der Kriminalpolizei. Ich muss eine Zeugenaussage machen, denn auf dem Leichenschauschein steht „unklare Todesursache“. Dort muss ich alles nochmals darlegen, auch mein Einsatzprotokoll wird besprochen. Zum Glück habe ich alles dokumentiert, was passiert ist. Eine Woche später bekomme ich Post, dort steht, dass keine Fehler gemacht und die Ermittlungen eingestellt wurden.

 

 

 

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13 Kommentare leave one →
  1. 13. Februar 2011 18:47

    Hm, das ist natürlich ein echt böses Ende. Aber was solltest Du falsch gemacht haben? Du hast den Patienten mehrmals belehrt und dein Bestes versucht. Wegen einer Thrombose einen NA hinzu zu ziehen ist auch Quatsch und dass die Krankenhäuser keine freien Kapazitäten haben dafür kannst Du ja auch nichts.
    Du hast alles getan, was in Deiner Macht stand. Die einzige Frage ist eventuell, ob man ihn im ersten KH besser hätte versorgen können. Ist er denn da lysiert worden oder hat er nur Heparin, Aspisol etc bekommen?

    Also ich kann da bei Dir keinerlei Fehler entdecken, aber es ist natürlich nur zu verständlich, dass einem ein solcher Einsatz in Erinnerung bleibt.

    • 13. Februar 2011 19:08

      @Der Krangewarefahrer

      Das ist halt die Sache, die sich Gewissen nennt. Auch wenn ich mir nichts vorzuwerfen habe, bleibt doch der Gedanke, habe ich wirklich alles gemacht!? Ich kann das heute mit JA beantworten.

  2. Martin permalink
    13. Februar 2011 22:23

    Kenne ich auch.
    Unterwegs gewesen im unqualifizierten KTW, also eigentlich nur Taxifahrt. Patienten im geriatrischen Krankenhaus abgeholt, es ging nach einer Kurzzeitpflege wieder nach Hause. Er saß im Rollstuhl, war ansonsten aber augenscheinlich fit. Während der Fahrt haben wir uns die ganze Zeit unterhalten, Alles kein Problem.
    Die 4 Treppenstufen zu Hause waren zu eng für den Tragestuhl, Patient meint er könne das Stückchen schon laufen. Zwei Treppenstufen hat er geschafft, dann Atemnot bekommen. Bewusstlos geworden, also RTW und NEF bestellt. Und dann leider völlig aufgehört zu atmen. Zum Glück hatte ich damals schon mehr Ahnung als nur einen EH-Kurs und auch mein Kollege war als EH-Ausbilder eigentlich deutlich „überqualifiziert“. Trotz sofortiger HLW mit Allem Drum und Dran (das NEF kam nur 2 oder 3 Minuten nach dem Kreislaufstillstand – die kamen uns beim Drücken vor wie Stunden) war Nichts mehr zu machen.

    Was auch immer es damals war, ich überlege mir immer wieder, ob wir nicht besser doch etwas improvisiert hätten und den Patienten nicht hätten laufen lassen. Und ich glaube, sowas verfolgt Einen ziemlich lange. Im Laufe der Jahre findet man sich dann irgendwie damit ab (schlechte Formulierung, aber es ist doch irgendwie so), aber ganz weg gehen die Gedanken nie.

    So, das war jetzt ein ewiger Text, aber ich wollte einfach zeigen, dass das ein grundsätzliches Problem ist und du damit absolut nicht Alleine stehst. Danke für dieses Blog übrigens, ich lese immer wieder gerne mit!

    • 13. Februar 2011 22:29

      @Martin

      Willkommen auf meinem Blog, und danke für das Lob! Das ist natürlich auch Bitter! Ich denke, viele meiner Kollegen haben sowas ähnliches irgendwo auch schon mal gehabt. Auch wenn alles passt, alles richtig gemacht wurde, sowas passiert immer wieder.

  3. Mr. Gaunt permalink
    13. Februar 2011 22:28

    Ich denke es ist wichtig, seine Handlungen kritisch zu hinterfragen. Besonders bei einem schlechten Ende. Gerade in der Medizin wurde das sicher lange nicht gemacht und die Denkweise ändert sich erst seit kurzer Zeit. Nur aus Fehlern kann man lernen.

    Auch wenn ich kein Rettungsdienstler bin, würde ich aber in diesem Fall Fehler klar verneinen. Ihr habt den Mann zügig in das verfügbare KH gebracht, eine normale Thrombose muss man nicht mit blau fahren. Der Patient hat dabei erfolgreich alle möglichen Register gezogen, die Thrombose im Bein zur Lungenembolie umzuwandeln und sich dadurch aus dem Leben befördert.

  4. Tante Jay permalink
    14. Februar 2011 09:01

    Ich hab selbst so ein Prachtexemplar von „kann nicht hören, auch wenns Gehör in Ordnung ist“ in der Familie. Dem kann man 10x sagen, dass das nicht so klug ist, was er grad tut, weil er eben krank ist und bestimmte Dinge nicht mehr kann – er tuts trotzdem

    Ich hab mich inzwischen damit abgefunden, dass mein Vater, um den geht es, irgendwann sterben wird, weil er zu stur ist, einzusehen, dass man mit einer Herzerkrankung eben nicht mehr schwer körperlich arbeiten kann.

    Mehr als sagen: „Machen sie das, sonst sterben sie“ kann man ohne Gewaltanwendung nicht tun. Aber das ändert nichts am beschissenen Gefühl. Und grad Angehörige der helfenden Berufe sind dafür anfällig.

    Aber sieh es mal so: Jeder ist letztlich seines Glückes Schmied. Und wenn derjenige entscheidet, dass er das trotzdem so will, obwohl es unklug ist, dann ist das halt so. Jeder hat das Recht auf freie Entscheidung – und muss dann eben auch mit den Konsequenzen leben. Oder, wie in diesem Fall, eben auch nicht.

    Man kann nur auf genau die Konsequenzen hinweisen. Mehr nicht. Alles andere liegt am Gegenüber.

    • 14. Februar 2011 18:51

      @Tante Jay

      Ich muss dazu sagen, das dieser Einsatz schon länger zurück liegt, und ich heute auch die Einstellung vertrete, wer halt nicht hören will, muss halt mit den Konsequenzen leben. Trotzdem wird mich das teilweise heute auch berühren, aber gelernt habe ich daraus.

      @Sven

      Willkommen auf meinem Blog und danke auch für das Lob! Wie ich oben schon geschrieben habe, der Einsatz liegt schon einige Jahre zurück. Heute gehe ich damit auch anders um, habe mehr Erfahrung und kann meine Arbeit noch besser reflektieren als damals.

  5. Sven permalink
    14. Februar 2011 17:50

    Ja, das kann ich gut nachvollziehen, dass man sich selbst hinterfragt. „war alles was ich gemacht habe ok? Ich denke die Frage würde ich mit ja beantworten…
    Vielleicht hilft es dir ja, dass nach den neuen (ärztlichen) Leitlinien die Immobilisation der TVT sowieso etwas in den Hintergrund gerutscht ist. Ich bin auch RA studiere aber mitlerweile Medizin. An unsrer Uni dürfen die Patienten sehr schnell wieder mobilisiert werden, da wohl das Risiko je nach Studienlage reltiv unverändert bleibt. Trotzdem würde ich im RD weiterhin jeden Patienten immobilisieren…sicher ist sicher…hab mir mal den Link zur Leitlinie rausgesucht: http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/065-002_S2_Diagnostik_und_Therapie_der_Venenthrombose_und_der_Lungenembolie_06-2010_06-2015.pdf

    Danke für den tollen Blog den ich erst vor kurzem entdeckt aber jetzt schon sehr zu schätzen gelernt habe…

    • 19. Februar 2011 10:56

      Die Leitlinie, die du verlinkt hast, bezieht sich ja hauptsächlichst auf die Kliniktherapie. Ist es für uns nicht ein Unterschied, wenn wir einen Patienten mit einer im Ausmaß und der Art unbestimmten Thrombose vor uns haben, der noch völlig unbehandelt ist, oder ob sich ein Arzt im Krankenhaus mit allen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten um einen sicher „durchdiagnostizierten“, anbehandelten Patienten kümmert?
      Es gibt ja auch andere Situationen, in denen wir (mangels sicherer Diagnosen) anders handeln als später die Ärzte, z.B. nach Verkehrsunfällen: Stiffneck um den Hals, Vakuummatratze drunter, und in 95% der Fälle wird nach dem 1. Röntgenbild wieder alles abgebaut.
      Natürlich, was die Immobilisation angeht, kann man sagen „Sicher ist sicher“. Wenn es aber für uns im RD genauso gilt, dass eine Immobilisation dem Patienten nichts (oder nur unwesentlich) nützt, kann man ihm auch viel Stress nehmen, indem er sich weiter frei bewegen darf. Immerhin ist es ja nicht gerade angenehm, sich quasi hilflos und fremdbestimmt tragen zu lassen, wenn man sowieso schon verunsichert ist.
      Daher wäre jetzt interessant: Wie wichtig ist diese Maßnahme für uns vor Ort noch?

  6. 1. März 2011 23:33

    Das ist das erste Mal, das ich mir Gedanken über unseren Notarzt mache dank deinem Beitrag.

    Kurzfassung: Frontalzusammenstoß bei 70 km/h. Ich mit Platzwunde und Abschürfungen vom Gurt (RTW), gegnerische Fahrerin unangeschnallt sofort verstorben, meine Mutter nicht ansprechbar zeitweise, Herzstillstand, das volle Programm. Christoph war vor Ort, wurde vom Notarzt aber weggeschickt, weil meine Mutter von ihm für stabil genug für den RTW befunden wurde. Im Krankenhaus war dann alles zu spät. Protrahierter Schock durch Verbluten, Schädel-Hirn-Trauma 1. Grades und zig Knochenbrüche der Beine war das Ergebnis der Autopsie.

    Ich hab mich immer gefragt, was gewesen wäre wenn der Christoph statt der RTW zum Abtransport genommen worden wäre. Ob die 10-15 Min. einen Unterschied gemacht hätten (wobei meine Mom bestimmt nicht hätte leben wollen mit diversen Behinderungen). Ich hab mich aber nie gefragt, ob der Notarzt sich das im Nachhinein evtl. auch gefragt haben könnte. Danke!

    • 2. März 2011 23:36

      @Karin

      Willkommen auf meinem Blog. Das Lob ist schön, obwohl es gleichzeitig tragisch ist. Mein Blog soll Laien einen wirklichen Einblick in den Beruf meiner Kollegen und mir zeigen, auch wenn es in deinem Fall evtl. nicht gut ausgegangen ist.

  7. 2. April 2011 17:39

    Pat. mit tiefer Beinvenenthrombose werden nicht mehr imobilisiert. Da gabs eine Entwicklung in den letzten Jahren: Erst Imobilisation, dann nur noch bei freiflottierendem Thrombus (Sono) und seit etlichen Jahren imobilisiert man die gar nicht mehr. Die Thromben lösen sich nämlich entweder einfach so oder eben nicht. Unabhängig davon ob man nun rumläuft oder liegt.

    In der Schweiz läuft das deshalb im ambulanten Bereich inzwischen sehr pragmatisch: Schmerzen im Unterschenkel und Verdacht auf TBVT, D-Dimere, wenn positiv Sono, wenn Sono nicht sofort verfügbar (Abendstunden, Wochenende), Fragmin in therapeutischer Dosis bis zum Sono und Patient geht bis dahin seinem normalen Leben nach. Wenn TBVT sonographisch nachgewiesen, Start OAK, alles ambulant.

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