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Gewalt gegen Rettungsdienstpersonal…

22. Oktober 2011

Wegen eines erheblich Betrunkenen wurde am vergangenen Mittwoch der Rettungsdienst in Stockach alarmiert. Der 26 Jährige hatte 2, 8 Promille im Blut und wurde durch den RTW in die Klinik transportiert. Dort wurde der Patient aggressiv und verpasste dem Rettungsassistent eine Kopfnuss. Dieser trug eine Nasenbeinprellung und ein blaues Auge davon.

Quelle Südkurier

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12 Kommentare leave one →
  1. 22. Oktober 2011 08:36

    Das war also der Dank für die Hilfe. Na herzlichen Glückwunsch… 😦

  2. 22. Oktober 2011 09:36

    Na da hat sich der Einsatz ja gelohnt…eine tolle Belohnung, wenn man jemandem helfen will^^.

    • 22. Oktober 2011 10:10

      @Friedrich Krein

      Willkommen auf meinem Blog. Früher waren wir eher Helfer, heute sind wir eher der Staat und vor dem brauch man keinen Respekt zu haben.

      • 22. Oktober 2011 16:41

        Sind nicht die meisten Rettungsdienste private Dienstleister? Paradox.

      • 22. Oktober 2011 18:35

        @NK

        Ja eigentlich sind die Rettungsdienste „privat“ aber wer eine Uniform trägt, der ist für einige fast wie der Staat.

        @karin

        Das Problem, du kannst ja nicht zu jedem Betrunkenen die Polizei dazu holen, um diesen zu „fesseln“

  3. karin permalink
    22. Oktober 2011 17:46

    warum verpasst man einem volltrunkenen keine handschellen? schliesslich braucht ihr schutz vor solchen typen!

    • 22. Oktober 2011 19:30

      Weil Volltrunkene in erster Linie als Patienten im Wagen liegen. Sie können erst „fixiert“ werden, wenn sie eine Bedrohung für das Personal darstellen und dann auch nur durch die Polizei.

      Ich hatte sowas ähnliches im Praktikum. Erst war er Bewusstlos. Als wir ihn im Wagen hatten und einen Zugang legen wollte wurde er ganz schnell wach und fing an zu pöblen. Als er dann versuchte gegenüber unseren NA handgreiflich zu werden und ihn trat, da wurde der Arzt ganz schnell und der Patient fand sich akademisch fixiert an der Innenwand vom RTW wieder. Irgendwann traf die Polizei ein. Die Tür ging auf, der nette Herr draußen fragte was bei uns hier drinnen los wäre und als der Jungen auch noch den Beamten *****sohn nannte, kam ganz schnell ein Arm in den RTW und der Junge fand sich irgendwie ganz schnell außerhalb unseres Autos wieder. […] Und wir hatten vorher noch angeboten ihn nach Hause zu bringen. So ein Pech aber auch.

      • 22. Oktober 2011 20:02

        @Bine

        Auch dir ein herzliches Willkommen auf meinem Blog. Genau so sieht es aus, ein großteil dieser Kundschaft ist zum Glück friedlich und brauch keine Polzeibegleitung.

  4. 22. Oktober 2011 19:25

    Sehr traurig so etwas, aber irgendwie auch ein bisschen Berufsrisiko.

    @karin: Prophylaktisch Handschellen verpassen dürfte schnell als Freiheitsberaubung gelten, wenn jemand „nur“ besoffen ist. Wenn der Kunde von vornherein aggressiv ist, bleibt immer noch die Polizeibegleitung. Das wird von den Rettungsdiensten gerade in Großstädten immer mehr genutzt, leider ist das wohl notwendig. Aber ein plötzliches Austicken ist nur schwer vorhersehbar.

  5. Dahlschlag permalink
    23. Oktober 2011 16:44

    Hatte auch mal einen Einsatz, bei dem eine (angeblich) HiLoPe während des von mir durhcgeführten Basischecks ein Messer zog.

    Mein Teampartner sagte Ey, der hat ´ne Klinge!

    Ich sprang einen Schritt zurück: Mit dem Messer hatte er in die Tasche meines Einsatzanoraks „eingefädelt“ und diese mit Schwung aufgeschnitten.

    Etwas näher ´dran, und er mich auf Höhe Leber / Niere erwischt …

    • 23. Oktober 2011 20:27

      @Dahlschlag

      Es passiert doch häufiger als man denkt, oder es sich vielleicht auch eingestehen möchte. Deswegen wird das ein Thema in meinem Blog auch für die Zukunft bleiben.

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