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Interessante Reportage Teil 45…

25. Oktober 2013

Das Team der SWR Sendung Odysso hat das Team der BGU und des Rettungshubschrauber Chr. 5 aus Ludwigshafen begleitet.  Eine wirklich auch für Laien super gemachte Reportage.

 

Reportage

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24 Kommentare leave one →
  1. 26. Oktober 2013 23:04

    Vielen Dank für den link, die Reportage ist wirklich fesselnd…

  2. Arsenal injustitia permalink
    27. Oktober 2013 09:32

    Der letzte Dreck und entgegen jeder Realität!

    Ich habe ja nichts gegen Werbung für den eigenen Blog. Wer aber so kommentiert, wirbt hier keinen Meter.

    • 28. Oktober 2013 18:48

      Das war Aufklärung und keine Werbung, wir haben über 30.000 Leser! Werbung haben wir nicht nötig!
      Ihr macht sicher jeden Tag eine gute Arbeit, aber kennt Ihr auch die Hintergründe, die sich gerade im Medizinbereich abspielen und alles andere als Leben retten? Ich werde nie wieder im Gesundheitsunwesen arbeiten und diese Massenverblödung kann ich leider mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Für den Dreck entschuldige ich mich, nicht Euch trifft schuld, denn ich weiß, was Ihr leisten müsst. gerade deshalb ist es wichtig, dass Ihr erkennt, was Ihr erkennen müsst.
      Tut mir leid euch zu nahe getreten zu sein. Aber wer täglich im Wald steht, sieht die Bäume nicht und vielleicht haben auch manche von Euch Kinder, also schaut auch mal hinter die Kulissen Pharmaindustrie, Privatisierung von Krankenhäusern mit Profiterziehlung, Fallpauschalen, u.s.w. Die Verlierer sind Eure Patienten.Eure Arbeit habe ich auch jahrelang getan und habe Med. studiert. Ich weiß also sehr genau von was ich da spreche!

      Alles Gute
      und LG

      • 28. Oktober 2013 20:52

        Das ist einseitige Sichtweise und wie gesagt ziemlich polemisch. Natürlich kenne ich auch Hintergründe, das bleibt nicht aus. Und in welcher Branche geht es nicht um Geld. In der Medizin geht es schon lange leider nicht mehr um Menschlichkeit, sondern ums Geld.

      • 29. Oktober 2013 08:31

        Na dann sind wir uns ja einig und demzufolge kann nicht von einseitiger Sichtweise gesprochen werden, denn es wissen alle Beteiligten mehr oder weniger deutlich.
        Mediziner sind zum Spielball einer Mafia der Industrie geworden.Ein Eid muss in D nicht mehr geleistet werden, es könnte ihn ohnehin keiner einhalten.

        http://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates

        Es darf in der Medizin nur zum Wohle des Menschen NICHT um Geld gehen, wenn der Kommerz ÜBER dem Menschenwohl steht! Als Arzt bin ich einzig und allein dem Pat. verpflichtet und niemandem sonst.

        Wenn ich mich darüber freue, dass die OP-Sääle ausgelastet sind, weil nur das sich amortisiert und wenn dann Pat. operiert werden, die eigentlich nicht müssten und ich als Arzt sie dazu aber entsprechend aufklären muss, damit sie einsehen, dass eine OP für sie richtig ist, dann ist das alles andere als zum Wohle des Pat. Ich denke da z.B. an die über 80% unnötigen Wirbelsäulen-Ops, meist Versteifungen, wurde auch im TV gesendet. Man findet den Beitrag aus der Mediathek auf diesem Blog.

        Als Arzt bin ich nicht dem Geld, sondern dem Pat. verpflichtet und natürlich meinem Gewissen, das lassen viele Mediziner vermissen!

        So long!

      • 29. Oktober 2013 11:34

        Das Problem wird doch nicht von den Medizinern, die an der „Front“ arbeiten, kreiert, sondern von anderer Stelle …
        Es gibt immer auch Möglichkeiten für Patienten, sich über Alternativen zu bestimmten Behandlungsmethoden zu informieren.
        Sorry, mir ist die Motivation für den Kommentar von AJ nicht klar.

      • 29. Oktober 2013 18:05

        Viele Patienten vertrauen auf ihren arzt und verlassen sich auf ihn, wenige haben Kenntnisse. Der heutige Krankenhausreport erklärt Ihnen, was Ihnen nicht klar ist. er kam bei Phönix 13.30 h und wird noch 2x gesendet. In der Mediathek war er noch nicht zu finden.
        Ich denke, danach haben Sie ansatzweise verstanden, um was es geht. Und genau darum geht es mir auch, nur noch etwas detaillierter.

        LG

      • 29. Oktober 2013 18:06

        Hier ist der Link und keinesfalls Werbung, damit kann man nicht werben, es ist einfach nur abscheulich, dennoch muss man es wissen.

        http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/10/29/krankenhaus-report/

  3. 29. Oktober 2013 11:30

    Ich find’s gut gemacht.
    Den gelöschten Kommentar hab ich verpasst, schade. Ich hätte ihn unter Umständen stehen lassen. Wenn sich wer blamieren will …

    • 29. Oktober 2013 11:34

      Der Kommentar wurde nicht gelöscht,nur der Link zu seiner Seite.

      • 30. Oktober 2013 16:29

        Ihrer Seite!

      • Lutz permalink
        31. Oktober 2013 16:25

        Danke, das Blog von er, sie oder es ist echt furchbar.
        Gleicher Stil wie die Ergüsse der „Reichsdeutschen“ oder der Chemtrailer…. Örks.

        Die Reportage ist wirklich gut gemacht, Danke für den Tip.

    • 30. Oktober 2013 16:29

      Du findest also die Wahrheit eine Blamage? Eine Wahrheit von und durch Fakten belegt und bei Phönix gesendet und nicht nur da! Das ist, wie ich finde allerdibgs sehr blamabel und zwar für Dich! Höre es Dir erst mal an und urteile dann. Eine Meinung kann nur haben wer die Fakten kennt, oder?

      • 31. Oktober 2013 14:38

        Es gibt genug Videobeiträge im Netz zu dem Thema, ich muss keinen weiteren anschauen …

      • 31. Oktober 2013 14:59

        Das freut mich für Dich, dass Du ein solch großes Wissen hast!

  4. m. Vaclav permalink
    31. Oktober 2013 12:15

    Hallo,

    ich bitte um eine Erklärung.

    Gerade landete hier mitten in der Großstadt auf der gegenüberliegenden Strassenseite ein Rettungshubschrauber der DRF. Zwei Personen mit einem winzigen Köfferchen /ca. 30 x 20 x 10 cm) entfernten sich entspannten Schrittes vom Hubschrauber. Da ich keinen Notarztwagen/Rettungswagen sehe, wird der Einsatzort mind. 500 m entfernt sein.

    In welchen Konstellationen wird so vorgegangen?

    • 31. Oktober 2013 12:19

      Aus der Ferne das zu beurteilen ist schwer,auch was in dem Koffer ist,lässt sich schwer sagen. Was aber wahrscheinlich ist,dass irgendwo ein Rettungsteam war, denn sonst würde mehr mitgenommen werden.

    • m. Vaclav permalink
      31. Oktober 2013 12:30

      Nachtrag: Auf dem Hubschrauber steht Notarzt.
      Die Uniklinik sowie zwei weitere Krankenhäuser sind lt. Routenplaner jeweils 5,5 km entfernt.

    • Lutz permalink
      31. Oktober 2013 16:29

      Naja, je nach städtebaulichen Gegebenheiten kann es schon sein, das die Luftretter ein paar Meter laufen müssen. Und nur weil aus dem Fenster nix zu sehen war, heißt das noch lange nicht, das da um die Ecke nichts steht…. 😉
      Das im nahen Umkreis Kliniken sind hat auch nix zu sagen. Zum einen muss da kein Rettungswagen / Notarzt stationiert sein, zum anderen kann es sein das alle Bodengebundenen Kräfte schon im Einsatz sind.

      • m. Vaclav permalink
        31. Oktober 2013 18:29

        Ich wollte jetzt nicht Unfalltourist spielen.

        Der Pilot hat sich schon was zugetraut: Der Landeplatz ist etwa ein halbes Fussballfeld gross und an allen vier Seiten von 10 m hohen Bäumen bzw. einem genauso hohem Haus umgeben. Der Fussballfeldgrosse Sportplatz wäre 500 m in die andere Richtung gewesen.

        Ich schließe mich mal der These an, dass die anderen Notarztwagen anderswo unterwegs waren und man deshalb die teure Maschine in Gang gesetzt hat.

  5. m. Vaclav permalink
    31. Oktober 2013 12:32

    Nachtrag2. Das Notarztteam ist schon wieder am Hubschrauber (ohne Patient).
    Danke für die schnelle Reaktion.

  6. m. Vaclav permalink
    31. Oktober 2013 12:44

    Andere Frage:
    Patient hat Autounfall, ist ansprechbar. Aufgrund eines Wirbelbruchs (3. HW) wird der Patient per Hubbschrauber in eine Spezialklinik verlegt. Nach eigenem Bekunden weiss der Patient von dem Erstkontakt mit dem Rettungsteam, kann sich aber nicht an den Flug erinnern. Ist es realistisch, dass der Patient bereits vom Rettungsarzt in das künstliche Koma versetzt wird oder ist es eher eine Amnesie auf Grund der später gegebenen Schmerzmittel?

    • 31. Oktober 2013 12:58

      Das kann durch die Schmerzmittel verursacht worden sein.

      • 31. Oktober 2013 15:08

        Vermutlich bekam er eine Kombination von Ketaminest und Midazolam.
        Ketaminest gibt man nie allein und beide Mittel lösen eine Amnesie aus. Diese Kombi verwendet man, wenn man verhindern will, dass der Pat. beatmet werden muss und trotzdem stark sediert ist und es hält länger an als Propofol. Zum Transport also sehr gut geeignet, auch im anschluss an eine Anästhesie zur Versorgung der Fraktur. Bei dieser Kombi muss auch ein Opioid nicht unbedingt notwendig werden zu Transportzwecken, denn selbst beim Schultereinrenken wird diese Kombi verwendet. Der Pat. bemerkt nichts mehr und kann sich an nichts erinnern. Bei eingeklemmten Patienten, wo eine Beatmung nicht erfolgen kann wird das ebenfalls so verwendet. Ich hoffe, ich konnte helfen.

        LG

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